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Heilpflanzen bei Erkältung

Welches Kraut hilft?

Wohltuendes für die Erkältungszeit

Die Nase ist verstopft, der Hals tut weh und der Husten will nicht aufhören. Das sind im Winterhalbjahr meist die Zeichen einer Erkältung. Salus Arzneitees unterstützen den Körper sanft bei der Heilung.

Erkältet?

Bei einer einfachen Infektion der oberen Atemwege spricht der Arzt von „Erkältung“. Auslöser sind Viren, die über Tröpfcheninfektion in den Körper gelangen. Erreger werden eingeatmet oder über die Hände in Mund, Nase oder Augen übertragen. Erkältungsviren vermehren sich in den Schleimhäuten. Durch erhöhte Schleimproduktion versuchen diese die Erreger schnell loszuwerden. Die Nase „läuft“ und durch den Husten wird virenbeladenes Sekret ausgeworfen. Weil die Schleimhäute dabei anschwellen, verstopfen sie die Atemwege.

Ruhe und viel Flüssigkeit

Das Beste ist es, sich jetzt ins Bett oder warm eingepackt auf das Sofa zu legen und den Körper zu schonen. Die Raumluft sollte durch regelmäßiges Lüften und Wasserschälchen auf den Heizkörpern feucht gehalten werden. Zudem benötigt der Körper nun reichlich Flüssigkeit. Warme Kräutertees sind da besonders wohltuend.

Pflanzliche Unterstützung aus der Natur

THYMIANKRAUT Die ätherischen Öle von Thymian unterstützen beim Lösen von hartnäckigem Schleim in den Bronchien und wirken antibakteriell.

KAMILLENBLÜTEN Die Inhaltsstoffe der vielseitig wirksamen Kamillenblüten, wie ätherische Öle, wirken bei Erkältungen leicht antibakteriell und entzündungshemmend. Neben dem Teeaufguss kann die Heilung der Luftwege auch durch Gurgeln oder Inhalation unterstützt werden.

LINDEN- & HOLUNDERBLÜTEN Die zarten Blüten eignen sich gut, um eine Erkältung „auszuschwitzen“. Mit einer Erhöhung der Körpertemperatur wird die Abwehrkraft erhöht. Die Empfehlung ist, den Tee hierfür möglichst heiß zu trinken.

SALBEIBLÄTTER Spülen oder Gurgeln mit einem Teeaufguss aus Salbeiblättern wirkt gegen Entzündungen im Mund- und Rachenraum (z. B. bei Halsschmerzen).

SPITZWEGERICHBLÄTTER Die reizlindernden Schleimstoffe von Spitzwegerichblättern bilden einen schützenden Film über der Schleimhaut in Mund und Rachen und lindern so trockenen Husten oder Heiserkeit.

Spitzenqualität für Ihre Gesundheit

Ein Arzneitee muss mehr können: Die Wirksamkeit aus der Natur nutzt Salus durch ein über 100 Jahre erworbenes Wissen im Anbau und der Verwendung von Heilpflanzen. Salus zählt zu den wenigen Tee-Anbietern in Deutschland, bei denen der gesamte Produktionsprozess in einer Hand liegt – vom Rohstoff bis zur fertigen Packung. Die Basis sind besonders hochwertige Kräuter, Früchte und Gewürze aus Bio-Anbau oder kontrollierter Wildsammlung.

Laborgeprüfte Qualität

Das hauseigene Labor von Salus verfügt über die modernsten Analysemethoden zur Qualitätskontrolle von Rohstoffen und Produkten. Es ist die Garantie dafür, dass die im Europäischen Arzneibuch vorgeschriebenen Wirkstoffgehalte bei allen Arzneimitteln des Unternehmens eingehalten werden.

Umfangreiche Kontrollen von Rückständen

In der Abteilung Qualitätskontrolle beschäftigt Salus ein Team aus zahlreichen Naturwissenschaftlern und Laboranten. „Der Prüfumfang hat sich in den letzten Jahren enorm verändert“, sagt Dr. Hagen Albert, Leiter der wissenschaftlichen Abteilung. „Wir müssen zunehmend genauer auf die Proben schauen“, erklärt er. Umweltgifte oder andere Kontaminanten, wie Mykotoxine, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Pyrrolizidinalkaloide sind in den letzten Jahren stärker in den Fokus der Qualitätsprüfer gerückt.

Seit 1916 steht Salus-Tee für Gesundheit aus der Natur

Der Firmengründer Dr. med. Otto Greither sprach sich schon vor 100 Jahren in seinen Veröffentlichungen für den sogenannten organisch-dynamischen Landbau aus – ohne Kunstdünger und ohne Chemie. Bis heute werden sämtliche Salus Tees in Bruckmühl / Oberbayern hergestellt. Die Teebestandteile stammen fast ausnahmslos aus ökologischem Landbau oder kontrollierter Wildsammlung. Alle Tees unterliegen der sorgfältigen Kontrolle im eigenen Labor.


Thymian: Anwendungsgebiete: Symptome der Bronchitis, Katarrhe der oberen Luftwege. // Salbeiblätter: Anwendungsgebiete: Innerliche Anwendung bei: Verdauungsbeschwerden mit leichten Krämpfen im Magen-Darm-Bereich; Völlegefühl, Blähungen; vermehrter Schweißsekretion. Äußerliche Anwendung bei: Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut. // Kamillenblüten: Anwendungsgebiete: Innerliche Anwendung bei: Krämpfen und entzündlichen Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich. Äußerliche Anwendung bei: Haut- und Schleimhautentzündungen sowie bakteriellen Hauterkrankungen einschließlich der Mundhöhle und des Zahnfleisches; entzündlichen Erkrankungen und Reizzuständen der Luftwege (Inhalationen); Erkrankungen im Anal- und Genitalbereich (Bäder, Spülungen). // Spitzwegerichblätter: Anwendungsgebiete: Innerlich bei Katarrhen der Luftwege und entzündlichen Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut. Äußerlich bei entzündlichen Veränderungen der Haut. // Lindenblüten: Anwendungsgebiete: Erkältungskrankheiten und damit verbundener Husten. // Erkältungs-Tee Kräutertee Nr. 34a: Anwendungsgebiete: Fieberhafte Erkältungskrankheiten, bei denen eine Schwitzkur erwünscht ist. // Bronchial-Tee Kräutertee Nr. 8: Anwendungsgebiet: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel angewendet zur Unterstützung der Schleimlösung im Bereich der Atemwege und zur Erleichterung des Abhustens bei Erkältungen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung. // Husten-Tee Kräutertee Nr. 9a: Anwendungsgebiete: Symptome der Bronchitis sowie zur Reizlinderung bei Katarrhen der oberen Luftwege mit trockenem Husten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsangaben und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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