Bauerngarten-Tees von Salus

Bauerngarten-Tee von Salus®

Teerezepturen, die zum Träumen einladen…

Stand: 23.02.2021 (23.02.2021)

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Salus® Bauerngarten-Tee

Teerezepturen, die zum Träumen einladen…

Unsere heimischen Bauerngärten sind kleine Paradiese randvoll mit Kräutern, Gewürzen und Früchten. Mit der Teeserie greift Salus das alte Wissen und die bunte Vielfalt der Bauerngärten auf. Seit Januar sind die Tees mit neuer Gestaltung in den Reformhäusern erhältlich.

Bunte, duftende Sommerblumen zwischen üppigen Gemüse- und Kräuterbeeten und dicht mit Früchten behangene Beerensträucher: Allein die Vorstellung rückt den Alltag in weite Ferne und lädt ein zum Träumen. Bauerngärten sind die älteste Form der Gartenkultur, bei der das Nützliche mit dem Schönen in spielerischem Einklang verbunden ist. Hier finden sich wunderbare, teils vergessene „Schätze“ und mit ihnen jahrhundertealtes Kräuterwissen, das auch unsere traditionelle Volksheilkunde prägte.

Fünf köstliche Tee-Kompositionen

Fünf Sorten umfasst die Teeserie: Der „feine Haustee“ ist ein Teegenuss für den ganzen Tag.  Die „liebliche Glückseligkeit“ schenkt mit seinem köstlichen Beerenaroma Momente des Glücks. Wer einen Muntermacher am Morgen sucht ist mit dem „erfrischenden Morgentee“ bestens beraten. Der „würzige Brotzeittee“ tut nach getaner Arbeit gut und passt auch zu deftigerem Essen. Den Abschluss bildet der „harmonische Abendtee“, der zum entspannten Genuss einlädt, um am Ende des Tages zur Ruhe zu kommen.

Fast vergessene Pflanzenschätze

Die Bauerngarten-Tees stellen typische, aber auch seltenere Pflanzen vor, die manch einer noch aus dem Garten seiner Großmutter kennt. Mit jedem der fünf Tees wird eine besondere Bauerngarten-Zutat vorgestellt: Der Quendel im „feinen Haustee“ ist zum Beispiel der „wilde Bruder“ des Thymians. Er wächst an steinigen, trockenen Plätzen, blüht im Sommer rosafarben und duftet herbwürzig. Er ist vielfältig und wird ähnlich wie Thymian verwendet. Quendel wird von Mai bis September gesammelt.

Bei der „lieblichen Glückseligkeit“ stehen die Quittenfrüchte im Fokus. Erste Nachweise über kultivierte Quitten reichen 4000 Jahre zurück. Die zart fruchtig-säuerlich schmeckende Quittenfrucht enthält im frischen Zustand u.a. Vitamin C, Kalium, Natrium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan, Fluor, Tannine (Catechin und Epicatechin), Gerbsäure, organische Säuren, Pektin und Schleimstoffe.

Der „erfrischende Morgentee“ stellt die Gundelrebe vor. Sie wird auch als Gundermann bezeichnet und ist ein ausdauerndes, würziges Kraut mit lila Blüten. Alle oberirdischen Teile werden während der Blütezeit von April bis Juni geerntet, anschließend getrocknet und meist als Tee verwendet. Sie wird aufgrund des würzigen Geschmacks geschätzt.

Das Benediktenkraut im „würzigen Brotzeittee“ ist eine distelähnliche, einjährige, krautige Pflanze, die bis zu 60 Zentimeter hoch wird. Typisch ist der bittere Geschmack der Pflanzenteile. Der heilige Benedikt soll das Kraut einst schon verwendet haben. Das Kraut wird in Form von Tees, Bittermitteln oder Likören angewendet.

Bereits im Mittelalter schätzte man Lindenblüten für ihre wertvollen Inhaltsstoffe und ihren milden Geschmack, den sie auch im „harmonischen Abendtee“ entfalten. Das typisch längliche Deckblatt dient den kugelförmigen Früchten als Flugapparat zur Verbreitung.

Neues Design, gleicher Geschmack

Seit Januar ist die beliebte Teeserie mit neuer Gestaltung in den Reformhäusern erhältlich. Auf den Fronten der neuen Packungen wird der Bauerngarten jeweils von der besonderen Zutat umrankt und lädt den Teegenießer in den Bauerngarten ein. Gönnen auch Sie sich eine Auszeit und denken Sie sich an die frische Luft und in die Natur – mit einem der fünf traumhaften Bauerngarten-Tees…

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