Naturreiner Pflanzensaft Kartoffel

Sodbrennen adé

Stand: 01.09.2019 (01.09.2019)

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Dieses unangenehme Begleiterscheinung in der Schwangerschaft kennen viele werdende Mütter: Sodbrennen. Rund die Hälfte alle Schwangerren leidet besonders im dritten Trimester unter Sodbrennen. Was tun?

Was ist Sodbrennen?

Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Dadurch entstehen brennende Schmerzen unter dem Brustbein, die auch durch saures oder bitteres Aufstoßen und Rückfluss des Mageninhalts in den Hals oder sogar in den Mund begleitet sein können. Besonders im Liegen treten die Beschwerden vermehrt auf, eine gestörte Nachtruhe ist die Folge.

Wieso vermehrt in der Schwangerschaft?

Zum einen drückt die Gebärmutter, je größer sie wird, die inneren Organe im Bauch nach oben und erhöht damit den Druck auf den Magen. Zum anderen ist auch hier wieder das Schwangerschaftshormon Progesteron beteiligt: Es macht den Muskelring, der den Magen zur Speiseröhre hin abschließt, weicher als vor der Schwangerschaft. Auch dadurch kann der Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre nicht mehr zuverlässig verhindert werden. Die aggressive Magensäure reizt nun die Schleimhaut – die Folge ist ein unangenehmes Brennen.

Doch keine Sorge, nach der Geburt sollten die Beschwerden wieder verschwinden.

Was tun bei Sodbrennen in der Schwangerschaft?

Mit diesen Tipps können Schwangere Sodbrennen vorbeugen:

  • Essen Sie kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt.
  • Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich.
  • Essen Sie nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen oder wenn Sie sich hinlegen wollen.
  • Tragen Sie keine einschnürende Kleidung.
  • Schlafen Sie mit leicht erhöhtem Oberkörper.

Diese Lebensmittel sollten Schwangere mit Sodbrennen meiden:

  • koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder grünen Tee
  • Süßigkeiten
  • Zitrusfrüchte
  • kohlensäurehaltige Getränke
  • kräftig gewürzte Mahlzeiten
  • sehr fettiges Essen

Hilfe aus dem Reformhaus®

Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen und das Sodbrennen so unangenehm sein, dann können sich Schwangere Hilfe aus dem Reformhaus® holen:

Bei saurem Aufstoßen hilft Schoenenberger Naturreiner Pflanzensaft Kartoffel. Er wirkt schnell, da der Saft die Magensäure neutralisiert, und andauernd, da sich eine Schutzschicht für die Schleimhäute bildet.

Erwachsene / Schwangere nehmen zweimal täglich, morgens und abends, vor den Mahlzeiten 50 Milliliter Naturreinen Pflanzensaft Kartoffel ein.

Gut zu wissen

„Falls Sie bei den naturreinen Pflanzsäften von Schoenenberger auf den HInweis stoßen, dass die Anwendung für Schwangere nicht empfohlen wird, machen Sie sich keine Sorgen. Der Hinweis muss dort stehen, solange keine Studien mit werdenden Müttern vorliegen. Diese sind aber bei traditionellen Heilpflanzensäften nur selten für nötig befunden worden.“

Alte Weisheit aus der Knolle

Dass Kartoffeln gegen Magenleiden zum Einsatz kommen, hat eine lange Tradtion, die zwischenzeitlich etwas in Vergessenheit geraten ist.

Schon der Schweizer Arzt und Ernährungswissenschaftler Dr. Maximilian Oskar Bircher-Benner (1867 bis 1939) schwor vor 100 Jahren die heilende Wirkung von frisch gepresstem Kartoffelsaft bei Magenbeschwerden (Achtung: frisch gespresster Saft muss unverzüglich verzehrt werden).

Dorothee Struck, Frauenärztin und Ärztin für Naturheilverfahren in Kiel, hat 2006 dem Kartoffelsaft einen ganzen Artikel gewidmet: „Sodbrennen in der Schwangerschaft – ein Fall für Kartoffelsaft“: „Die Zubereitungsform Frischpflanzen-Presssaft (z. B. von der Fa. Schoenenberger, Magstadt) ist bei Schwangeren sehr beliebt, da keinerlei Konservierungsstoffe und chemische Hilfsmittel verwendet werden, die eine potenzielle Gefahrenquelle für den Fetus darstellen könnten. Auch die Abwesenheit von Alkohol in Frischpflanzen-Presssäften ist positiv zu werten.“

Mit freundlicher Unterstützung unserer Partner:

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