Darm gut, alles gut

So stärken Sie den Darm

Stand: 11.02.2022 (01.03.2022)

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Neue Multi-Ballaststoff-Präparate stärken unser Gesundheits-Organ Nr. 1.

Dass heute alle Welt das Mikrobiom kennt und auch offen darüber redet, verdanken wir der jungen Ärztin Giulia Enders. 2014 landete die damalige Medizinstudentin mit ihrem humorvollen Sachbuch „Darm mit Charme“ einen Bestseller, seitdem wissen wir: Unser Darm mit seinen Billionen von Bakterien ist der elementare Schlüssel zu Vitalität, Gesundheit und Wohlbefinden. Wenn wir unser Verdauungsorgan mit den richtigen Nährstoffen, nämlich vielen Pro- und Präbiotika, füttern und so die „guten Darmbakterien“ vermehren, dann stärken wir damit unser Immunsystem, pushen den Stoffwechsel, fühlen uns fit und in Form.

Freilich wussten auch schon Wissenschaftler:innen in früherer Zeit um die Bedeutung des Darms. Schon Ende der 1960er Jahre begann der Ingenieur für Biotechnologie, Siegfried Wolz, in seinem neu gegründeten Unternehmen mit der Entwicklung probiotischer Präparate. Anfangs lag der Fokus auf Enzym-Hefezellen, doch nach und nach wuchs, stets begleitet von wissenschaftlichen Studien, ein Portfolio an Präparaten zur Stärkung der Darmflora. Spezialhefen dienen etwa zur Behandlung von Durchfällen oder Reizdarm (zum Beispiel in „Darm pro RDS“), andere Präparate richten sich speziell an Schwangere oder Kinder.

Bis heute hat sich das Wissen über das Zusammenspiel der Bakterien in unserem Gesundheitsorgan Nr.1 noch einmal enorm erweitert. So weiß man, dass nur die Milchsäurebakterien (zum Beispiel hoch dosiert in „Darmflora plus select intensiv“) jene kurzkettigen Fettsäuren bilden, die unsere Darmschleimhaut braucht, um sich alle paar Tage erneuern zu können – nur so kann sie ihre Funktion als Immunschutzschild erfüllen. Haben die Bakterien aber nicht genug „Futter“, beginnen sie schlimmstenfalls die Schleimhaut „anzunagen“. Damit das nicht passiert, sollten wir 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag verzehren, Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Nüsse, Rohkost.

Im Alltag ist das leider nicht immer umsetzbar, helfen können hier aber Nahrungsergänzungsmittel wie das neue Präparat „Curabiom® flora“ von Dr. Wolz mit fünf wasserlöslichen Ballaststoffen (zum Beispiel  2’FL, Akazienfaser). Diese kommen zum Teil in der Muttermilch vor und sind erst jetzt dank neuer Technologien überhaupt verfüg- und einsetzbar. Und wer die Ballaststoff-Zufuhr noch mit weiteren Milchsäurebakterien pushen will, für den gibt es die Darmkur „Curabiom® flora duo“.

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