12 Tipps für Infektionszeiten

Gesund bleiben, schneller genesen

Stand: 16.11.2021 (26.11.2021)

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Die Corona-Zahlen sind in den letzten Wochen in die Höhe geschossen – und der Winter liegt noch vor uns. Eine gute Versorgung des Immunsystems mit den relevanten Vitalstoffen sowie Schutz des Rachens und der Atemwege können uns dabei helfen, diese Zeit optimal zu überstehen!

Manche haben im Winter immer ihre Drops dabei, andere schwören auf Honig oder auf einen bestimmten Tee, für einige sind Vitaminpräparate ein Must-have. Wir haben die besten Tipps für die Pandemie-, Grippe- und Erkältungszeit zusammengestellt. Erfahren Sie jetzt, welche Vitamine, Mineralstoffe, Heilpflanzen und Methoden wir zurzeit unbedingt auf dem Plan haben sollten.

Tipp 1: Cistus – in jeder Form

Cistus bzw. Zistrose hat viel mehr zu bieten, als bloß das schöne Äußere. Studien zeigen, dass Extrakte des Cistus dank der enthaltenen Polyphenole (Gerbstoffe) antiviral wirken, ohne die infizierten Zellen selbst zu schädigen. Eine Tasse Cistus-Tee ist eine wohltuende Variante in den kalten Monaten, darüber hinaus gibt es die geballte Pflanzenpower von Cistus auch als praktische Tropfen zu kaufen.

Zur Unterstützung der Abwehr sind Lutschtabletten besonders empfehlenswert, da der Extrakt im direkten Kontakt mit den Erregern am erfolgreichsten ist. Der Renner in Infektionszeiten sind die Cistus PLUS Infektblocker von Alsiroyal®. Wie ein Schutzschild legen sich die Polyphenole des Cistus creticus- und des Pelargonium sidoides-Extraktes über die Mund- und Rachenschleimhäute und helfen so, Viren und Bakterien abzuwehren, bevor sie in den Körper gelangen. Ganz neu gibt es die beliebten Infektblocker jetzt auch mit Manuka Honig. Hübner kombiniert in seinem Produkt ImmunPRO Cistus das Heilkraut mit Vitamin C.

Tipp 2: Manuka Honig – der mit dem MGO

Manuka steht für Wohlgefühl zum Löffeln. Gerade in Infektonszeiten langen die KennerInnen gerne zu. Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass der original Manuka Honig aus Neuseeland mit seinen geheimnisvollen MGO-Zahlen etwas besonderes ist. Das Methylglyoxal – kurz MGO – ist ein Zuckerabbauprodukt und ein natürlicher Wirkstoff von Manuka Honig, der in normalen Honig so gut wie gar nicht vorhanden ist. Ab 100 MGO spricht man von einem aktiven Honig. Auch für Heißgetränke ist dieser Wunderhonig gut geeignet. Entdecken Sie die ganze Vielfalt und probieren Sie ebenfalls die Manuka Honig MGO 400 Hustenbonbons mit Propolis und den Manuka Honig MGO 400 Mundspray mit Propolis!

Tipp 3: Vitamin C - der Klassiker in Infektionszeiten

Vitamin C bringen viele mit einem gut funktionierenden Immunsystem in Verbindung – was auch zu den wichtigsten Aufgaben dieses wasserlöslichen Vitamins zählt. Zahlreiche pflanzliche Lebensmittel, vor allem Hagebutten (die Königin unter den heimischen Vitamin C-Lieferanten), enthalten höhere Mengen Vitamin C. Der tägliche Bedarf von ca. 100 - 200 mg wird von sehr vielen Menschen kaum durch die Ernährung gedeckt und drei Portionen frisches Gemüse und zwei Portionen Obst pro Tag nur von sehr wenigen erreicht. In der jetzigen Corona-Pandemie und in vielen Lebenssituationen (u.a. bei Stress, Sport) liegt der Bedarf von Vitamin C deutlich höher. Der erhöhte Bedarf kann unproblematisch durch Nahrungsergänzungsmitteln gedeckt werden. Zusätzlich zu ihrer normalen Ernährung dürfen Erwachsene täglich bis zu einem Gramm (1000 mg) Vitamin C zu sich nehmen, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen.

Tipp 4: Vitamin D – mit Nahrungsergänzung gut versorgt

Früher wurde Vitamin D nur im Zusammenhang mit stabilen Knochen erwähnt, heute wissen wir, dass es viel mehr kann. Unter anderem braucht unser Immunsystem das Sonnenvitamin dringend für seine normale Funktion. Sogar noch spannender sind die Studienergebnisse aus den letzten Jahren, die belegen, dass Vitamin-D-Supplementierung das Risiko für akute Atemwegserkrankungen und bei Covid-19 das Risiko für schweren Krankheitsverlauf und Tod senkt. 

Gute Vitamin-D-Werte selten

Einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts mit knapp 7000 Personen zufolge erreichen mit 61,6 % mehr als die Hälfte der erwachsenen Deutschen nicht die laut RKI erstrebenswerten Blutwerte von ≥ 50 nmol/l 25(OH)D (Rabenberg et al., 2015). 30,2 % der Studienteilnehmer hatten sogar Werte unter < 30 nmol/l und damit einen starken Vitamin-D-Mangel. Der durchschnittliche 25(OH)-D-Wert lag bei 45,6 nmol/l und variierte abhängig von der Jahreszeit zwischen 61,9 nmol/l im Sommer und 31,3 nmol/l im Winter.

Dabei sind auch Werte von 50 nmol/l Vitamin D nicht optimal. Studien zu COVID-19 zeigen, dass Werte von > 75 nmol/l notwendig sind, um den Krankheitsverlauf stark positiv zu beeinflussen. Der Studie zufolge haben in der deutschen Bevölkerung ca. 88,2 % Vitamin-D-Werte unter 75 nmol/l (Rabenberg et al., 2015). Ein Vitamin-D-Mangel ist demnach weit verbreitet. Der Vitamin-D-Bedarf steigt mit Entzündungen und dem Körpergewicht. Daher kann er bei Übergewichtigen noch deutlich höher liegen und bei sehr Schlanken niedriger.

In Deutschland ist die ausreichende Vitamin-D-Versorgung durch Sonnenlicht im Winter leider nicht möglich, lediglich im Sommer ist die Versorgungslage annähernd als gut zu bezeichnen. Nur wenige Lebensmittel enthalten das Sonnenvitamin in nennenswerten Mengen, daher brauchen wir in unseren Breitengraden eine Nahrungsergänzung mindestens von Oktober bis April.

Hoch dosieren, mit Vitamin K2 kombinieren

Eine tägliche Einnahme von bis zu 4000 I.E. Vitamin D gilt laut Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als sicher. Es ist wichtig, hohe Vitamin-D-Dosierungen mit Vitamin K2 zu kombinieren (Goddek, 2020). Sehr hohe alleinige Vitamin-D-Gaben erhöhen die Calciumwerte im Blutserum, was Vitamin K2 durch die Aktivierung von calciumbindenden Proteinen verhindern kann. Der Vitamin-K-Bedarf ist bei hoher Vitamin-D-Aufnahme daher erhöht.

Tipp 5: Zink – das Multitalent

Nicht nur Vitamine, auch Mineralstoffe sind für die Erhaltung unserer Gesundheit unabdingbar. Zink ist ein sogenanntes essentielles Spurenelement und an vielen Prozessen des Körpers beteiligt, Es sorgt für volles Haar, starke Nägeln und normale Wundheilung. In Infektionszeiten interessiert uns vor allem seine wichtige Funktion bei der Bildung von Abwehrzellen sowie seine Rolle bei der Aktivität der Fresszellen. Zink ist eindeutig ein Vitalstoff, den wir in der kalt-feuchten Jahreszeit dringend im Blick behalten sollten.

Pflanzliche Kost, erhohter Zink-Bedarf?

Vegetarier und Veganer, die sich hauptsächlich oder ausschließlich von pflanzlichen Produkten ernähren, sollten ganz besonders auf ihre Zinkversorgung achten. Phytat kommt als Speicherform für Phosphor nur in Pflanzen vor und ist vor allem in Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und Ölsaaten reichlich enthalten. Phytat ist das Salz der Phytinsäure und kann Mineralstoffe wie Zink binden, so dass der Körper diese nicht mehr aufnehmen kann.

In Ihrem Reformhaus® finden Sie Zink-Produkte in den unterschiedlichsten Darreichungsformen und für jeden Geschmack. Sie haben die Wahl zwischen Kapseln, Lutschtabletten, Talern und leckeren Saft!

Tipp 6: Selen – Mangelware in Europa

Von der normalen Funktion der Schilddrüse bis zur Spermienproduktion wird das essenzielle Spurenelement Selen überall dringend benötigt. Was uns zurzeit besonders interessiert: seine zentrale Rolle für das Immunsystem und die Tatsache, dass die Böden Europas leider recht selenarm sind. Eine ausreichende Versorgung mit diesem Mikronährstoff nur durch Ernährung ist hierzulande darum häufig schwer. Dann bietet Supplementierung eine gute Möglichkeit, die optimale Versorgung mit Selen unkompliziert zu sichern. Im Reformhaus® finden Sie jederzeit qualitativ hochwertige Selen-Produkte und eine kompetente und kostenlose Fachberatung vor!

Tipp 7: Gurgeln – jetzt in aller Munde

In letzter Zeit feiert das Gurgeln wieder ein großes Comeback! Unsere Empfehlungen: Gurgeln mit Aroniasaft, grünem Tee oder mit dem Gurgelwasser von SonnenMoor. Die Rezeptur von Sonnenmoor enthält Blutwurz, Kamille, Wilder Malve und Süßholzwurzel und bietet gewissen Schutz vor Viren und Bakterien sowie ein angenehmes Frischegefühl. Regelmäßiges Gurgeln schützt, beruhigt Rachen und Hals und pflegt nebenbei noch das Zahnfleisch. Seitdem eine Labor-Studie der Universität Ulm aus letztem Jahr manchen Pflanzensäften und grünen Tee eine antivirale Wirkung bescheinigte, ist das Interesse fürs Gurgeln mit diesen Flüssigkeiten enorm gestiegen.

Als besonders wirksam zeigte sich in der Studie Aroniasaft. Der konnte die Viren inaktivieren und den Andock-Vorgang hemmen. Prof. Dr. Dr. med. Bernhard Uehleke, Professor für Phytopharmakologie, empfiehlt regelmäßig mit einer kleinen Menge Aroniasaft (20-30 ml) den Mund eine Minute lang gründlich zu spülen und damit zu gurgeln. Anschließend zeigt sich ein weiterer Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Gurgellösungen: Aroniasaft wird nach dem Spülen und Gurgeln heruntergeschluckt und benetzt auch den Hals. So erreichen die virushemmenden Gerbstoffe auch tiefere Regionen des Körpers und wir nehmen gleichzeitig sogar Vitamin C und weitere wertvolle Pflanzenstoffe zu uns.

Tipp 8: Thymian – ein natürliches Antibiotikum

Thymian ist in den Kochtöpfen und Pfannen extrem beliebt, In Infektionszeiten wird die Heilpflanze besonders gerne als Tee getrunken. Thymian bringt viele positive gesundheitliche Effekte, unterstützt das Immunsystem und liefert wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Wer bei Erkältungssymptomen inhalieren möchte, ist mit Thymian ebenfalls gut bedient. Dafür gießt man einige Tropfen ätherisches Thymianöl mit heißem Wasser auf und genießt die sofortige wohltuende Wirkung. Ob Tee, Tropfen oder Frischpflanzensaft: In Ihrem Reformhaus® finden Sie Produkte in bester Arzneimittel- und Bio-Qualität. Lassen Sie sich vor Ort einfach persönlich und fachkundig beraten!


Tipp 9: Salbei – ein Segen für Hals und Schleimhäute

Auch Salbei kennen wir aus der Küche und auch er kann viel mehr, als nur guten Geschmack in die Gerichte zu zaubern. Die Heilpflanze verfügt über eine ganze Kombination von Wirkstoffen. Die enthaltenen ätherischen Öle wie Campher, Cineol und Thujon sowie das Triterpen Urolsäure wirken desinfizierend gegen Viren und Pilze. Die enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe sowie Flavonoide lindern diverse andere Beschwerden und tragen zur Beliebtheit der Pflanze weiter bei. Ob Tee, Tropfen oder Frischpflanzensaft: In Ihrem Reformhaus® finden Sie Produkte in bester Arzneimittel- und Bio-Qualität.

Tipp 10: Grüner Tee – wärmstens empfohlen

Grüner Tee enthält einen hohen Anteil an gesundheitsfördernden Polyphenolen, welche im Tee als Catechine bezeichnet werden, sowie Vitamine und Mineralstoffe. Nun geben neue Studien sogar Hinweise darauf, dass grüner Tee die Infektiosität des Coronavirus SARS-CoV-2 senken könnte. Schaden kann es auf jeden Fall nicht, häufiger eine Tasse zu genießen oder mit lauwarm abgekühlten Grüntee gründlich zu gurgeln. Ganz im Gegenteil! Entdecken Sie unser vielseitiges Sortiment und machen Sie Teetrinken zum täglichen Wohlfühlritual.

Tipp 11: Propolis – seit Jahrtausenden hochgeschätzt

Propolis weist eine Vielzahl von pflanzlichen Vitalstoffen auf, welche die Bienen von Blüten und Knospen sammeln und zu diesem wertvollen Schutzharz verarbeiten. Dieses wirkt im Bienenstock auf natürliche Weise gegen Bakterien und Viren. Deshalb befindet sich im gesamten Stock eine feine Propolisschicht, die das Bienenvolk vor der Ausbreitung von Keimen schützt. Gerade während der Erkältungszeit können auch wir Menschen von diesem Wunderstoff profitieren. Die Propolis Kapseln von Alsiroyal® sind jetzt ein praktischer Begleiter und enthalten zusätzlich Vitamin B6, B12, Folsäure und Kupfer zur Unterstützung unseres Immunsystems.

Die Propolis-Spezialisten von Bakanasan haben gleich mehrere interessante Produkte im Sortiment. Die Propolis Kapseln sind mit 170 mg hochdosiert und enthalten darüber hinaus noch Zink. Bakanasan Propolis Mundspray ist eine wertvolle Ergänzung zum Schutz der Schleimhaut während der Erkältungszeit, er schützt und pflegt die gereizten Schleimhäute in Mund und Rachen. Die Kombination natürlicher Inhaltsstoffe aus Propolis, Thymian- und Salbei-Extrakt wirkt wohltuend bei Reizungen und Entzündungen. Das Spray stimuliert die Schleimhäute und verbessert so ihre Schutzfunktion.

Auch beim Husten können wir auf Propolis zurückgreifen: Bakanasan Propolis Husten-Pastillen plus Zink kommen mit angenehmen Spitzwegerich-Wildkirsch-Geschmack und wirken wohltuend bei Hustenreiz und Heiserkeit. Für Kinder gibt es das Produkt Propolis Kids Hals + Husten Pastillen plus Vitamin C. Die Lutschtabletten mit Kirsch-Vanille Geschmack sind ebenfalls wohltuend für Hals und Atemwege.

Die beliebte Propolis Tinktur zählt zu den Highlights des Bergland Bienen-Sortiments. Die Inhaltsstoffe wirken antibakteriell und entzündungsmildernd sowie adstringierend und desinfizierend im Mund und Rachenraum. Die Propolis Tinktur mit Myrrhe und Curcuma kommt ganz ohne Alkohol aus.

Fragen Sie In Ihrem Reformhaus® einfach nach Propolis-Produkten und profitieren Sie von der persönlichen und fachkompetenten Beratung vor Ort!

Tipp 12: Husten – wir haben etwas dagegen!

Ist der lästige Husten auf einmal da, können die Qualitätsprodukte aus dem Reformhaus® diesen natürlich und effektiv bekämpfen.

Das Medizinprodukt Hyaluron Husten & Hals Lutschtabletten von Alsiroyal® bildet beim Lutschen einen physikalisch wirkenden Hyaluron-Hydro-Komplex. Die gereizte Schleimhaut wird wirkungsvoll und langanhaltend befeuchtet, Hustenreiz, Heiserkeit, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden spürbar gelindert. Dieses beliebte Produkt gibt es exklusiv in Ihrem Reformhaus® – übrigens auch als Sirup. Die wohltuende Wirkung von Hyaluron wird durch die traditionell bei Hustensymptomen eingesetzten Heilpflanzen Eibischwurzel, Isländisch Moos und Malvenblüten perfekt ergänzt.

Der Hersteller Salus® bietet als Tee- und Heilpflanzenspezialist gleich mehrere Produkte gegen Bronchialhusten an. Sie haben die Wahl zwischen Arzneitee, Tropfen oder Sirup. Die ausgewählten und bewährten Heilkräuter erleichtern das Abhusten des Schleimes und befreien die Atemwege.

Auch der Tannenblut® Bronchial-Sirup von Hübner unterstützt die Schleimlösung in Rachen, Hals und Bronchien, fördert die natürliche Selbstreinigung der Atmungsorgane und hilft Reizungen der Atemwege zu verhindern. Hier setzt man neben den erlesenen Kräutern auf ätherische Öle junger Triebe aus Nadelbäumen. Seit mehr als 85 Jahren lindert das wohlschmeckende Produkt aus dem Schwarzwald Symptome bei Jung und Alt.

Was ist der Unterschied zwischen produktivem und trockenem Husten, was könnte beim Druckgefühl in Nasennebenhöhlen helfen, wie geht ein basischer Stirnwickel bei Kopfschmerzen? Das und vieles mehr können Sie gleich hier nachlesen:

Hatchi, Gesundheit!

Unser Podcast-Tipp

Thema "Immunsystem" mit der Reformhaus® Expertin Simone Stauder

Wie man sein Immunsystem gezielt mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen kann, welche Rolle dabei  speziell ein gesunder Darm spielt, welche Mittel aus der Natur uns gegen typische Erkältungssymptome helfen und warum zum Beispiel der Manuka-Honig das viel bessere, weil gesündere Schnupfenspray ist –  darüber sprechen wir mit unserer Reformhaus® Expertin Simone Stauder. Sie ist eine ausgebildete Gesundheitsberaterin und Filialleiterin mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich ganzheitliche Gesundheit. Hören Sie gleich rein!

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