Top 5 der Allergie-Auslöser

Vorsicht reizend

Stand: 02.04.2020 (02.04.2020)

Empfehlen über:

Sie gehören zu unserer direkten Umwelt, sind oft ganz natürlichen Ursprungs und doch reagieren immer mehr Menschen mit Allergien oder Unverträglichkeiten darauf. Das Immunsystem spielt verrückt, setzt Entzündungsreaktionen in Gang und verursacht die unterschiedlichsten Beschwerden. Jede / r vierte Deutsche erkrankt im Laufe ihres / seines Lebens an einer Allergie.

Unsere Top 5 beinhalten lupenreine Allergieauslöser wie Pollen aber auch Bestandteile der Nahrung, auf die der Körper zunehmend gereizt reagiert. Für beide Arten der im weitesten Sinne allergieauslösenden Stoffe gilt, dass wir sie bei einer empfindlichen Reaktion meiden sollten. Doch das ist nicht immer möglich. Was noch hilft, wie wir die Symptome lindern können und woran wir jeweils erkennen, ob wir selbst betroffen sind – schauen Sie in die Hitliste der Allergene.

Top 1 Pollen

Heuschnupfen gehört zu den häufigsten allergischen Reaktionen. In 86 Prozent der Allergietests wird eine Überempfindlichkeit des Immunsystems auf Eiweiße in Pflanzenpollen gefunden. Dabei reagiert das körpereigene Hormon Histamin auf eine ganze Reihe von eigentlich harmlosen Blütenstaubbestandteilen. Die Saison für den Pollenflug dauert auch dank milderer Winter inzwischen fast das ganze Jahr, Hauptsaison ist April bis August. Eher früh sind Baumpollen wie Hasel, Esche, Birke sowie Erle. Gräser- und Kräuterpollen folgen spätestens ab Mai. Häufig sind auch Kreuzallergien. Wer beispielsweise auf Birkenpollen reagiert, entwickelt dann Beschwerden bei Äpfeln und Nüssen.

Typische Symptome: Der Klassiker sind Niesen, Fließschnupfen und brennende sowie juckende Augen. Hinzu kommt Atemnot, etwa 40 Prozent aller PollenallergikerInnen entwickeln irgendwann Asthma.

Das hilft:
1. Hyposensibilisierung: Wichtig ist, dass diese Desensibilisierung oder kontrollierte Gewöhnung an die allergieauslösenden Substanzen früh stattfindet. Hat sich eine Allergie erst einmal manifestiert, ist die Hyposensibilisierung weniger erfolgreich.
2. Vermeidung: Über einen Test herausfinden, worauf man genau reagiert, dann den Auslöser so gut es geht meiden. Damit die Pollen gar nicht erst in die Atemluft gelangen, etwa bei Gartenarbeiten Staubschutzmasken tragen (am besten mit Atemventil). Zwischendurch das Gesicht mit einem feuchten Tuch abwischen. Haare waschen vor dem Zubettgehen. Fenster bei starkem Pollenflug geschlossen halten, Lüften auf dem Land abends, in der Stadt morgens.

Natürliche Therapie:

  • Augentrostkraut beruhigt als Augenmaske gereizte Augen. Brennnesseltee (im Reformhaus® zum Beispiel Salus, Freetox Löwenzahn Brennnessel Tee bio), die Gartenpflanze enthält viel Histamin, wer regelmäßig eine Tasse trinkt, bewirkt eine Art natürliche Desensibilisierung.
  • Apfelessig (im Reformhaus® zum Beispiel Voelkel Apfelessig demeter naturtrüb) lindert Entzündungsreaktionen. Zwei Eßlöffel in Wasser geben, nach Geschmack süßen und täglich in der Pollensaison trinken.
  • Quittensaft und -extrakt: Quittensaft (im Reformhaus® zum Beispiel Voelkel, Quittensaft 100 Prozent Direktsaft, bio) sorgt für Feuchtigkeit der Schleimhäute, so werden die Allergene schneller ausgeschieden. Am besten täglich ein Glas trinken.
  • Zink, Vitamin B 6 und Calcium extra einnehmen. Es wird bei der Überreaktion des Immunsystems stark verbraucht (im Reformhaus® zum Beispiel Alsiroyal Zink+Histidin; Hübner silicea Calcium, Kapseln; Salus Vitamin-B-Komplex Tonikum)

Top 2 Hausstaub

Auf Platz zwei der Auslöser landen Hausstaubmilben, sie machen 40 Prozent der Allergien aus (Mehrfachreaktionen gehen in die Angaben ein). Sehr viele Menschen reagieren auf die Ausscheidungen der kleinen Mitbewohner, ohne es zu wissen. Die Allergie auf bestimmte Eiweißstoffe entwickelt sich meist bereits im Kindesalter und hält ein Leben lang an. Milben ernähren sich von winzigen Hautschuppen unseres Körpers, deshalb halten sie sich gern in unmittelbarer Nähe zu uns auf – etwa im Bett, in Möbeln oder Teppichen. Im Winter stirbt ein Großteil der Milben ab, doch dadurch werden noch mehr Allergene freigesetzt, und die Allergie ist meist ausgeprägter. Auffällig ist auch, dass die Beschwerden im Haus stärker sind als draußen.

Typische Symptome: Typisch sind Juckreiz, Niesanfälle, Atemnot, gerötete Augen, Nesselsucht mit Quaddeln, vor allem nachts und am frühen Morgen, da die Matratzen besonders viele Milben ansammeln. Häufig bemerken wir auch Symptome, wenn wir staubsaugen oder die Bettwäsche aufschütteln.

Das hilft:
Reduzierung der Allergenbelastung. Also ein „Jetzt ist Zeit für einen Frühjahrsputz!“ Milben mögen es feucht, dunkel und warm. Bettwäsche bei Sonne raushängen und auslüften. Auch häufiges Waschen von Kissen, Bettdecke und Bezügen nützt. Und: Keine Tagesdecke verwenden, weil das Bett dann warm und feucht bleibt – günstig zur Vermehrung für die Milben.
Die Matratze spätestens alle sieben Jahre erneuern.
Staubfänger aus der Wohnung entfernen und Filter beim Staubsauger verwenden. Alle Möbel und Böden gründlich reinigen. Regelmäßiges Lüften.

Natürliche Therapie:

  • Wie bei allen Allergenen, die eingeatmet werden, ist eine Nasendusche eine sanfte und schnelle Allzweckwaffe. Man kann das Wasser auch anreichern mit Salzen.
  • Angenehm ist auch ein Dampfbad mit ätherischen Ölen wie Zitrone, Lavendel oder etwas Eukalyptus. Nicht zu viel verwenden, da sonst die Schleimhäute gereizt werden (ätherische Öle im Reformhaus® von Primavera oder Bergland).
  • Aromen wie Zitrone, Zimt, Minze, Teebaum, Rosmarin und Lavendel halten Milben auch von Polstern & Co. ab. Entweder mit Wasser verdünnt aufsprayen oder einen Duftverteiler nutzen. Außerdem Entzündungsprozesse reduzieren,
  • Symptome lindern – siehe Pollenallergie.

Top 3 Fruktose

Die Fruktose-Unverträglichkeit ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. ForscherInnen gehen davon aus, dass bei allen Allergien das Mikrobiom im Darm, also die Besiedlung, entscheidend ist. Denn die Vielfalt der Mikroben hält unsere Abwehrkraft fit und lernfähig. Die Überreaktion auf bestimmte Stoffe, die in den Körper gelangen, deutet auf ein nicht optimal angepasstes Immunsystem. Bei Unverträglichkeiten auf Nahrungsbestandteile wie Fruktose, Laktose oder Gluten reagiert der Darm direkt. Die Fruchtzucker-Unverträglichkeit nimmt stark zu, da sich die Menge an Fruktose, die der Nahrung industriell zugesetzt wird, drastisch erhöht hat. So zeigen Studien, dass etwa ein Drittel der Menschen ein Problem mit Fruktose hat. Wird der Zucker nicht ausreichend im Dünndarm verarbeitet oder an die Leber weitergereicht, gelangt er in den Dickdarm. Diese Fruktosemalabsorption führt häufig zu einer funktionellen Darmstörung und damit zu einer sogenannten „Intestinalen Fructose-Intoleranz“. Ein Atemtest beim Arzt oder der Ärztin kann Aufschluss geben, ob wir betroffen sind.
Die seltene und lebensbedrohliche „Hereditäre Fruktose-Intoleranz“ ist eine echte Allergie, die schon im Kleinkindalter auftritt.

Typische Symptome: Bis zu 24 Stunden nach dem Verzehr treten Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Druckgefühl auf.

Das hilft:
Fruktose in der Nahrung einschränken. Mithilfe eines Ernährungstagebuchs über einige Wochen möglichst keinen Fruchtzucker mehr zu sich nehmen. Dazu zählt auch normaler Haushaltszucker, da er zur Hälfte aus Glucose und Fruktose besteht. Dann langsam wieder kleine Mengen einführen und ausprobieren, ob die Verträglichkeit sich verbessert hat. Parallel die richtige Darmbesiedlung wiederherstellen.

Natürliche Therapie:

  • Ein Tipp von Ernährungsberater Martin Rutkowsky, Dozent an der Akademie Gesundes Leben in Oberursel: „Die Resorption von Fruchtzucker lässt sich verbessern durch die Verwendung von reinem Traubenzucker oder Glukose-Sirup wie zum Beispiel Reis-Sirup. Damit ist Obst besser verträglich.“
  • Wenig Fruktose enthalten Pilze, Zucchini, grünes Blattgemüse, Kartoffeln, glutenfreies Getreide wie Buchweizen, Hirse, Quinoa, Reis, Nüsse oder Ölsaaten. Zuckeralternativen: Stevia (im Reformhaus® zum Beispiel natura, Stevia Plus), Erythriol (im Reformhaus® zum Beispiel Reformhaus® Sucolin) und Reissirup (zum Beispiel Reformhaus® Reis Sirup).

Top 4 Laktose

Bei jeder / m vierten Deutschen verursacht der Milchzucker Beschwerden. Die Ursache liegt an einem Mangel des Enzyms Laktase, das die Laktose für die Weiterverarbeitung im Körper aufspaltet. Für Säuglinge und Kinder bis zwei Jahren funktioniert die Umwandlung in der Regel perfekt. Doch je älter wir werden, desto mehr nimmt bei vielen die Fähigkeit ab, Laktose zu verwerten.

Typische Symptome: Aufgeblähter Bauch, Schmerzen und Durchfälle. Bei diesem Prozess können auch geringe Mengen von giftigen Stoffwechselprodukten in das Blut gelangen. Das führt zu vielen Symptomen, die man nicht sofort mit Magen- und Darmproblemen in Zusammenhang bringt, wie Kopf- oder Muskelschmerzen und Müdigkeit.
Ganz anders reagiert der Körper übrigens auf die viel seltener vorkommende Milchallergie. Dabei reagiert das Immunsystem direkt auf Milch-Eiweiße. Oft mit einer Sofortreaktion wie Juckreiz im Mund, Hautschwellungen bis hin zu einem allergischen Schock.

Das hilft:
Ein Atemtest (plus Bluttest) beim Arzt / bei der Ärztin gibt Aufschluss darüber, ob wir zu den Betroffenen gehören. Kleine Mengen Laktose verträgt der Darm meist, wenn er sich wieder regeneriert hat. Dafür vier Wochen eine laktosefreie Diät einhalten. Danach langsam wieder etwas Laktose zu sich nehmen. Ungünstig sind Milchprodukte, die mehr als vier Gramm Laktose in 100 Gramm enthalten. Um sicher zu gehen, wie viel Laktose wir vertragen, und um der sehr häufigen Kombination mit Fruktose-Unverträglichkeit auf die Spur zu kommen, empfiehlt es sich, über einen Zeitraum von zwei Wochen ein Ernährungstagebuch zu führen. Gut sind auch Laktase-Enzympräparate (im Reformhaus® zum Beispiel Hübner, Lacto direct Sticks), die den Mangel an dem Enzym ausgleichen, sowie laktosefreie Milchprodukte.

Natürliche Therapie:

  • Eine vegane Ernährung bietet sich an. Bei akuter Reaktion auf Laktose dauert es häufig eine Weile, bis sich der Darm wieder beruhigt.
  • Dann hilft Tee mit Anis oder Fenchel (im Reformhaus® zum Beispiel von Salus).
  • Auch Schwarzkümmel (im Reformhaus® zum Beispiel von Hübner) wirkt krampflösend sowie beruhigend auf den Verdauungstrakt.
  • Manukahonig ist gegen pathogene Bakterien im Darm aktiv und unterstützt eine ausgewogene Symbiose der Mikroben. Passend ist zum Aufbau der Immunkraft eine Stärke von 460 MGO (das entspricht der früheren Stärke 400 plus MGO.
  • Empfehlenswert ist auch eine Darmkur, um die richtige Besiedlung zu unterstützen. Dafür eignen sich am besten Nahrungsergänzungsmittel.

Top 5 Gluten

Das Eiweiß Gluten aus Getreidesorten wie Weizen, Gerste, Dinkel und Roggen kann eine schwere Autoimmunkrankheit und Allergie auslösen, die Zöliakie. Die Einschätzung der Häufigkeit schwankt erheblich, erst seit Kurzem sind Hausärzte für das Thema sensibilisiert und ordnen bei Verdacht Tests an. Bei Screening-Untersuchungen, also einem systematischem Testverfahren mit beliebigen KlientInnen, war eine / r von 500 betroffen. Hinzu kommen noch viele Menschen, die auf Gluten mit Beschwerden reagieren, ohne eine chronische Entzündung zu entwickeln. (Fragen Sie in Ihrem Reformhaus® nach dem Ratgeber „Reformhaus® Wissen Kompakt“: Zöliakie – glutenfrei leben und genießen.“)

Typische Symptome: Bei der Zöliakie sind es Bauchschmerzen, Blähungen, Erbrechen, Durchfälle und Gewichtsverlust, auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Da eine chronische Entzündung des Dünndarms zugrunde liegt, sind die Beschwerden ebenfalls häufig dauerhaft. Eine mildere Form, die Glutensensitivität, löst ebenfalls Darmprobleme aus.

Das hilft:
Bei Verdacht unbedingt auf Tests beim Arzt, bei der Ärztin bestehen. Bestätigt sich eine Zöliakie, muss ab sofort eine strikte Glutendiät eingehalten werden. Bei Sensitivität sollte ebenfalls auf das Weizenprotein möglichst komplett verzichtet werden. Das Protein ist hauptsächlich in Getreideprodukten zu finden, also Brot, Nudeln, auch viele Fertigprodukte enthalten Gluten, da es die Produkte elastischer und lockerer macht. Deshalb ist es auch ein beliebter Zusatzstoff in Süßigkeiten und Joghurt.

Natürliche Therapie:

  • Unlösliche Ballaststoffe aus Getreide durch lösliche Ballaststoffe aus Gemüse, Hülsenfrüchten und etwa Flohsamen ersetzen.
  • Auf Pseudogetreidesorten wie Quinoa, Buchweizen, Hirse (zum Beispiel Reformhaus® Quinoaflocken, Buchweizen oder Hirse) umsteigen. Erlaubt sind auch Mais, Reis und Kartoffeln.
  • Viele Betroffene profitieren von regelmäßigen Entspannungsverfahren und Meditation.

In den Warenkorb

Darmentgiftung – ganz natürlich

BASIC DETOX PURE von Panaceo aus einem 100 Prozent natürlichen Zeolith-Vulkanmineral wirkt wie ein mineralischer, selektiver Schwamm und kann im Magen-Darm-Trakt gesundheitsbedrohliche Giftstoffe und Schwermetalle wie zum Beispiel Blei, Arsen oder Cadmium, Chrom, Nickel und Ammonium binden noch bevor diese über die Darmwand in den Organismus gelangen. BASIC DETOX PURE entlastet so die Entgiftungsorgane des Körpers wie zum Beispiel die Leber. Eine Vulkan-Kur für unsere Darmentgiftung!

Natürlicher Helfer

Schwarzkümmel war zu allen Zeiten fast überall auf der Erde ein kostbares Gewürz und ein geschätztes Heilmittel. Auch in den letzten Jahren beschäftigen sich viele Studien in Europa und den USA mit den Inhaltsstoffen und Wirksubstanzen des „Öls der Pharaonen“ und bestätigen seine eindrucksvollen positiven Heilwirkungen. Schlüssel ist der außergewöhnlich hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Müdigkeit und Erschöpfung – ohne uns!

Der Alltagsstress fordert uns immer mehr ab. Deshalb wird eine ausreichende Vitamin-B12-Versorgung immer wichtiger. „Alsiroyal® Energie direkt B12-sofort Schmelztabletten“ versorgen den Körper sicher mit dem lebensnotwendigen Vitamin B12, das unser Körper nicht selbst bilden kann. Folgen einer Unterversorgung können Müdigkeit und Erschöpfung sowie ein angeschlagenes Immunsystem sein. 1 x täglich eine hochdosierte Schmelztablette ohne Wasser im Mund zergehen lassen. Fertig!

Kraftvoller, wertvoller, aktiver

Löffel für Löffel Gesundheit und gute Laune – das liefert „Manuka Honig“von MANUKA HEALTH seit eh und je. Neu ist, dass jetzt alle Stärken verbessert wurden. Beispiel gefällig? Der Allrounder MGO 250+ Manuka Honig mit 250 Milligramm Methylglyoxal (MGO) pro Kilogramm Honig hat jetzt die höhere MGO-Qualität MGO 310+! Das Ganze kostet keinen Cent mehr. Da kommt Freude auf und wir nehmen gerne einen Löffel Honig mehr! So süß kann Gesundheitsvorsorge sein.

Zuckersüße Alternative

Ja, das geht: Wir können unser Leben ganz ohne schlechtes Gewissen versüßen – mit
„Bircolin Tafelsüße“ von LIHN. Denn der natürliche Zuckeraustauschstoff, der zu 100 Prozent aus dem Holz von Birke und Buche gewonnen wird, enthält 40 Prozent weniger Kalorien als herkömmlicher Haushaltszucker. Und nach dem Verzehr führt er auch zu einem etwas geringeren Anstieg des Blutzuckers. Damit ist „Bircolin“ die perfekte Zuckeralternative für alle Kalorien- und Zuckerbewussten, für Diabetiker und LowCarb-Anhänger!

Weit verbreitet: Eisenmangel
Soll unser Organismus seine volle Leistung erbringen, benötigt er genügend blutbildendes Eisen. Da der Körper das nicht selbst produzieren kann, ist eine ausreichende Zufuhr dieses lebenswichtigen Elements wichtig. Das pflanzliche Spezial-Tonikum „Salus® Floradix mit Eisen“ enthält gut verwertbares, zweiwertiges Eisen und fördert so die Blutbildung bei erhöhtem Bedarf. Gut zu wissen für alle Allergiker: Floradix mit Eisen ist gluten- und laktosefrei, enthält kein Jod und keine Konservierungsstoffe.

Empfehlen über: