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Fünf Trend-Diäten im Check

Ein Überblick

Stand: 23.12.2019

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Von Low-Carb- über Paleo- bis Glyx-Diät – blicken Sie da noch durch? Wir haben Trend Diäten unter die Lupe genommen und verraten, was sie wirklich bringen und bei welchen Abnehmstrategien Vorsicht geboten ist.

Low Carb

So geht es: Low Carb fasst eine ganze Reihe von Trend-Diäten zusammen. Dazu zählen etwa Dr. Atkins, Keto-, South-Beach, Hollywood-Star, New-York, Mayo- oder Logi-Diät. Gemeinsam ist ihnen die Reduktion von Kohlenhydraten, dagegen sind Fette und Eiweiße fast unbegrenzt erlaubt. Bei vielen Low-Carb-Diäten stehen vor allem Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte auf dem Einkaufszettel, es gibt aber auch vegetarische Varianten.

Für wen geeignet? Naschkatzen, Brot- und NudelliebhaberInnen kann der Verzicht auf solche Kohlenhydrate helfen, Gewohnheiten zu durchbrechen. Umgekehrt ist Low Carb dadurch auch besonders schwer durchzuhalten. Nicht geeignet für Menschen mit Gicht- und Nierenproblemen.

Was beachten? Extreme Formen wie die Dr. Atkins Diät, die nur 20 g Kohlenhydrate pro Tag erlaubt, sind gesundheitlich bedenklich.

Fazit: Es kommt sehr auf die Umsetzung an. Kohlenhydrate an und für sich sind ja nicht schlecht, meiden sollte man ungünstige, stark verarbeitete wie Weißmehl oder Zucker. Aber Kohlenhydrate in Gemüse und Vollkorn beugen dem Jo-Jo-Effekt vor und versorgen den Körper mit allen wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Prof. Michalsen: „Wer eine Low Carb-Variante mit viel Fleisch wählt, erhöht sein Krankheitsrisiko, bei einer pflanzlichen, fettreichen Variante sieht das ganz anders aus.“

GlyxDiät

So geht sie: Abnehmen mit Glücksgefühlen und ohne Jo-Jo-Effekt – das verspricht die Glyx-Diät. Bevorzugt werden Lebensmittel mit einem niedrigen Glykämischen Index (GI). GI zeigt an, wie stark der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr von Kohlenhydraten ansteigt. Je höher, desto mehr schüttet der Körper Insulin aus. Das fördert Übergewicht, Heißhunger mit schlechter Stimmung, das Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten. Erhitzte Lebensmittel haben meist einen höheren GI als Rohkost. Zur Orientierung gibt es Gl-Lis-ten mit Ampelfarben, die zusätzlich den Fettgehalt mit einbeziehen. Denn Glyx-Diäten reduzieren auch den Fettgehalt der Mahlzeiten. Idealerweise wird die Diät mit einem Bewegungsprogramm kombiniert.

Für wen geeignet? Im Prinzip für jede / n. Das Ampelprinzip ist sinnvoll, aber im Alltag nicht einfach umzusetzen.

Was beachten? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weist auf den hohen Eiweißgehalt der Diät hin, dadurch nicht geeignet für Nierenkranke.

Fazit: Glyx-Diäten unterstützen eine gesündere Lebensmittelauswahl, da sie auf eine frische, ballaststoffreiche Ernährung plus Bewegung setzen. Allerdings erfordern sie viel Disziplin.

Paleo oder Steinzeit

So geht sie: Die Diät orientiert sich an der Ernährung der Jäger und Sammler aus der Steinzeit. Das bedeutet: keine verarbeiteten Lebensmittel – kein Brot oder Nudeln, keine Milchprodukte oder Hülsenfrüchte. Erlaubt sind: Fleisch und Fisch, Gemüse, Obst, vor allem Beeren, pflanzliche Öle, Nüsse, Samen und Eier. Zum Süßen kann Ahornsirup oder Honig verwendet werden.

Für wen geeignet? Der Verzicht auf viele ungünstige Nahrungsmittel ist erst mal für jeden empfehlenswert. Extrem fleischlastig! Gar nichts für VegetarierInnen und VeganerInnen!

Was beachten? Ob Paleo, wie von den Anhängern verbreitet, wirklich artgerecht ist, darf in Frage gestellt werden.

Fazit: Positiv ist, dass auf stark zuckerhaltige und verarbeitete Lebensmittel verzichtet wird. Studien zeigten, dass bei einer mehrwöchigen Ernährungsumstellung Übergewichtige Kilos verlieren und der Fettstoffwechsel angeregt wird. Negativ: Der hohe Anteil an Fleisch und Fisch. Genauso ungünstig ist der Verzicht auf Getreide und Hülsenfrüchte. Langfristig ist Paleo nicht empfehlenswert.

Nordische Diät

So geht sie: Viel Obst, Wurzelgemüse, Kohl und Vollkorn sollen dabei helfen, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. So zumindest die Idee der Erfinder der skandinavischen Nordic Diät. Nach dem Motto: Die ursprüngliche mediterrane Ernährung ist nachweislich sinnvoll, warum nicht eine gesunde Diät mit regionalen Lebensmitteln aus dem Norden entwickeln. Essen wie die Wikinger bedeutet kurze Transportwege. Beispiele: Raps- statt Olivenöl, Apfel und Birne statt Pfirsich oder Melone, heimische Kartoffeln, Pilze, saisonales Gemüse sowie Vollkorn auf den Tisch. Wenig Fleisch, dafür Fische aus kühlen Gewässern direkt vor der Haustür wie Barsch, Forelle oder Hering.

Für wen geeignet: Für alle, die aus dem hohen Norden kommen.

Fazit: Studien konnten den Vorteil der Nordischen Diät gegenüber der mediterranen nicht belegen. Der Ansatz: eine dauerhafte Ernährungsumstellung mit frischen, regionalen und saisonalen Bioprodukten – damit liegt man nicht verkehrt.

DASH-Diät

So geht sie: Sie wurde von US-WissenschaftlerInnen entwickelt, um den Blutdruck von Hypertonie-Patienten zu senken. DASH steht für „Dietary Approaches to Stop Hypertension“, übersetzt etwa Diät-Programm gegen Bluthochdruck. Das Besondere ist die Reduktion von Salz in den Gerichten. Daneben stehen vor allem Obst, Gemüse, Vollkorn-Produkte, Hülsenfrüchte und ungesättigte Fette wie in Avocados und Nüssen auf dem Speiseplan. Fleisch ist selten in den Rezepten zu finden. Die Diätpläne gehen von 2.000 Kalorien täglich aus, lassen sich bis auf 1.600 Kalorien reduzieren.

Für wen geeignet: Für jede / n. Vor allem für alle, die unter einem salzsensitiven Bluthochdruck leiden.

Was beachten? Man muss sich an Ernährungspläne halten.

Fazit: Die DASH-Diät wurde in den USA 2014 von Ärzten zur gesündesten Diät gewählt.

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Sie wollen noch mehr wissen?

Prof. Dr. Andreas Michalsen „Mit Ernährung heilen: Besser essen, einfach fasten, länger leben. Neuestes Wissen aus Forschung und Praxis“, Insel-Verlag, 24,95 Euro.

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