Früh am Morgen

Neue Morgenrituale etablieren

Stand: 23.03.2017

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Die Tage werden länger. Etwa um halb sieben geht die Sonne auf, aber es dämmert ja schon viel früher: Ein wunderbarer Morgen liegt vor uns. Die früh aufstehenden Lerchen wissen diesen Moment zu schätzen. Also, Morgenmuffel, umdenken: Raus aus der Routine, in aller Herrgottsfrühe etwas Schönes machen.

Die Stille des frischen Morgens, die erste wache Stunde, die klare Luft sollten wir zu unserem persönlichen Glücksmoment machen. Um die Sinne zu schärfen und die Ruhe in sich aufzunehmen. Sie wird uns als Melodie bei allem, was wir in den restlichen Stunden tun, begleiten. Hier einige Anregungen, um den Tag mal ganz anders zu beginnen. Vielleicht wird ja ein neues Morgenritual daraus ...

Früher Vogel

Fenster auf, frische Luft reinlassen und in die Dämmerung lauschen. In den Morgenstunden tragen die Vogelstimmen am weitesten. Und jetzt im Frühjahr singen die Vögel besonders inbrünstig, um ihre Reviere festzulegen. Auch in Städten sind Kohlmeise, Singdrossel, Buchfink und Gimpel gut zu hören. Erstaunlich, wie viel Natur selbst in lauten Städten wahrzunehmen ist. Unter www.nabu.de gibt ein Vogelstimmenquiz Ihnen die Möglichkeit zu testen, wie gut Sie die kleinen Sänger kennen. 

Mit dem richtigen Fuß aufstehen

Bevor alle anderen wach werden, genießen Sie einige Minuten der wunderbaren Stille in der Wohnung. Diese Zeit gehört nur Ihnen. Recken, strecken, dehnen Sie sich und gähnen Sie ausgiebig - schaut ja keiner zu. So versorgen Sie Ihren Körper gleich mit Sauerstoff, wecken die schlaftrunkenen Muskeln und signalisieren: Gleich geht es los! Aber nicht zu hektisch. Setzen Sie sich auf die Bettkante und schenken Sie Ihren Füßen Aufmerksamkeit. Durch sie laufen alle Nervenbahnen. Deshalb: mit den Zehen wackeln und die Füße erst nach rechts dann nach links kreisen lassen. Versuchen Sie, mit den Zehen ein Taschentuch zu greifen. Je beweglicher die Füße, desto munterer der Geist.

Eine Genussstunde extra

Wer den Wecker eine Stunde früher als gewöhnlich stellt, wird erstaunt sein, wie gemächlich man in den Tagen bummeln kann, anstatt gehetzt das passende T-Shirt zur Jeans zu suchen und im Stehen einen Kaffee runterzuschlucken. Ein genussvolles Frühstück am Tisch statt Coffee-to-go - so ein Morgen mit Muße nimmt jeden Stress und gibt die nötige Gelassenheit für die Hektik des Tages.

Einen kräftigen Powerschub bringt auch ein Glas Obstsaft mit vielen Vitaminen, die die Zellen vor oxidativem Stress schützen. Bio-Direktsaft von Trauben, Granatäpfeln, Heidel- und Preiselbeeren, Aronia, Holunder, schwarzen Johannisbeeren, Äpfeln und Acerola schmeckt wie frisches Obst. So ein Glas Saft bietet den perfekten Start in den Tag, einen guten Schluck Gesundheit - und das Gefühl, gleich am Morgen etwas Gutes für sich getan zu haben (zum Beispiel von Rabenhorst im Reformhaus®).

Sich auf den Tag freuen

Eine Atemübung am offenen Fenster, wenn die Luft noch unverbraucht ist. So geht's: Stellen Sie sich fest mit beiden Füßen und aufrecht hin. Atmen Sie viermal langsam in den Bauch ein und aus. Dann heben Sie mit dem Einatmen beide Arme seitlich über den Kopf. Atmen Sie hörbar laut aus, stöhnen Sie laut. Lassen Sie dabei die Arme nach unten schwingen und auspendeln. Erst wenn Sie den Impuls zum Einatmen spüren, richten Sie sich ganz langsam Wirbel für Wirbel auf. Dabei die Arme wieder weit ausbreiten und über den Kopf führen. fünfmal wiederholen. Mit dieser Übung verlässt die nächtliche Trägheit ihren Körper.

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