Dunkelhaarige Frau macht Mudras in der Küche

Kurz abtauchen in Job und Alltag

So geht's kinderleicht!

Stand: 22.10.2021 (01.11.2021)

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Die Wochenend-Auszeit tat so gut! Doch wenn wir am Montag gleich wieder maximal lospowern, wird die Erholung Mittwoch wohl schon verpufft sein. Wie Sie das verhindern können? Einfach ab und zu im Tagesverlauf eine Mini-Wellnesspause einlegen – kleiner Aufwand, große Wirkung.

Erfrischend: Kneipp lässt grüßen

Schon eine Minute reicht: Unterarme unter einen Wasserhahn (etwa im Waschraum im Büro) halten und abwechselnd jeweils zehn Sekunden lang kaltes und warmes Wasser über den Puls laufen lassen. Immer mit kaltem Wasser abschließen.

  • Das bewirkt die kleine Übung: Die Wechselgüsse regen Stoffwechsel und Kreislauf an.

Zweifach gut: Der Wasserkocher-Trick

Geht am besten mit einem Wasserkocher aus Glas. Darin Wasser für eine Kanne Kräutertee aufsetzen, Startknopf drücken, Tee ins Sieb der Kanne einfüllen – und einfach stehen bleiben und dem Wasser zusehen, wie es nach und nach anfängt kleine Bläschen zu bilden und schließlich zu brodeln. Dabei an nichts denken, einfach nur schauen und atmen. Vielleicht haben Sie unverhofft Bilder von einem stürmischen Tag am Meer im Kopf – auch gut. Wenn der Wasserkocher sich von selbst ausschaltet, ist Ihre kleine Achtsamkeitsmeditation zu Ende. Jetzt noch den Tee zubereiten, in eine Thermoskanne füllen, zurück an die Arbeit und den Tee in kleinen Schlucken genießen.

  • Das bewirkt die kleine Übung: Wir konzentrieren uns nur auf das Hier und Jetzt, üben die Rolle der / s neutralen Beobachters / Beobachterin einzunehmen und haben so ein Werkzeug, um in schwierigen Alltagssituationen gelassener zu bleiben.

Ausbalanciert: Auf einem Bein stehen

Eine Übung, wenn Sie nach der Arbeit zu Hause angekommen sind: Aufrecht vor den Spiegel stellen, Arme und Beine „ausschütteln“, strecken und dehnen, zur Entspannung des Kiefers laut „Ah“ und „Oh“ sagen und dabei versuchen, wie ein Storch länger auf einem Bein stehen.

  • Das bewirkt die kleine Übung: Wenn Sie über sich selber lachen müssen vor dem Spiegel, umso besser: Lachen ist die beste Entspannung.

Unauffällig: Mudras

Die kleinen „Fingeryoga“-Übungen lassen sich überall und jederzeit ausüben. Auch wenn Sie mit mehreren Leuten in einem Raum arbeiten, wird es wahrscheinlich niemand bemerken, dass Sie mal eben kurz entspannen. Und zwar so: Tief einatmen, dabei nacheinander Zeige-, Mittel-, Ring- und kleinen Finger mit etwas Druck an den Daumen legen. Atem kurz anhalten, beim Ausatmen die Finger nacheinander wieder vom Daumen lösen und strecken.

  • Das bewirkt die kleine Übung: Da in den Fingerkuppen viele Nerven liegen, gehen von dort energetische Impulse in den ganzen Körper.

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