Mona Binner
Rote-Bete-Suppe mit Schafskäse-Gremolata

Rote-Bete-Suppe mit Schafskäse-Gremolata

Wer Rote Bete mag, wird diese Suppe lieben. Die rote Farbe der Rübe kommt übrigens vom sogenannten Betanin.

Zubereitungszeit: 1 Stunde
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Zutaten für zwei Portionen

  • 300 g frische Rote Beten
  • 1 kleine mehligkochende Kartoffel
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 TL frische Rosmarinnadeln
  • 1 EL neutrales Pflanzenfett
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 kleine Bio-Orange (am besten Blutorange)
  • 80 g Schafskäse (Feta)
  • Salz
  • Schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Roten Beten putzen, schälen und in kleine Würfel schneiden; dazu am Besten Küchenhandschuhe anziehen, denn die Rüben färben stark ab. Die Kartoffeln schälen und grob in Stücke schneiden.
  2. Die Frühlingszwiebeln putzen und waschen, die weißen Teile grob hacken, schönes Grün in feine Ringe schneiden und in einer kleinen Schüssel beiseite stellen. Die Rosmarinnadeln sehr fein hacken und die Hälfte davon zum Frühlingszwiebelgrün geben.
  3. Im Suppentopf das Öl erhitzen. Bei kleiner Hitze die weißen Frühlingszwiebel und den übrigen Rosmarin darin andünsten. Die Rote-Bete-Würfel und Kartoffelstücke dazugeben, dann die Brühe angießen und aufkochen. Das Gemüse bei schwacher Hitze in 35 bis 40 Minuten zugedeckt weich garen.
  4. Inzwischen für die Gremolata die Orange heiß waschen und abtrocknen. Die Schale fein reiben, den Saft auspressen. 50 Milliliter vom Orangensaft zur Suppe gießen und mitkochen. Knapp ein Esslöffel Orangenschale zu Frühlingszwiebelgrün und Rosmarin geben und den Schafskäse dazu krümeln, dann alles vorsichtig vermischen.
  5. Wenn die Kartoffel- und Rote-Bete-Stücke weich sind, die Suppe fein pürieren (Vorsicht, es kann spritzen!) und mit Salz, Pfeffer und eventuell noch etwas Orangensaft abschmecken. Ist zu viel Flüssigkeit verkocht, noch etwas Brühe oder Wasser angießen. Die Rote-Bete-Suppe auf zwei große Schalen verteilen und mit der Gremolata bestreut heiß servieren.

Autor: Susanne Bodensteiner und Sabine Schlimm


Anmerkungen

Rezept ohne Nährwertangaben.

Das Rezept stammt aus dem Buch „Seelenfutter vegetarisch“ von Susanne Bodensteiner und Sabine Schlimm, GU Verlag, ISBN: 978-3-8338-4177-4, Preis: 19,99 Euro


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