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Dunkelhaarige Frau mit Golden Retriever im Wohnzimmer

Lottes heimliche Zauberkräfte

Warum Hunde einfach gut tun

Stand: 30.04.2020 (30.04.2020)

Mit einem Hund als Haustier lebt der Mensch gesünder, hat mehr soziale Kontakte und blüht oft überraschend auf. Hund hält Mensch gesund – und das sollte natürlich auch umgekehrt gelten.

Seit sich meine Nachbarin vor zwei Jahren einen Husky zugelegt hat, ist sie kaum wiederzuerkennen. Vorher war sie oft wortkarg, fast mürrisch. Aber dank Lotte ist nun alles anders. Trifft man sie – stets mit Hund – im Treppenhaus, ist sie in Plauderlaune und strahlt. Kurzum, der Hund bringt ihre bis dahin verborgene Schokoladenseite zum Vorschein. Und Lotte ist ja auch eine echte Beauty, mit glänzendem Fell und diesen unfassbar hellblauen Augen – wenn sie den Kopf schief legt und einen aufmerksam und Schwanz wedelnd anschaut, muss man sich einfach mit ihr freuen.

Studien belegen Einfluss auf Immunsystem

Studien haben es längst bewiesen: Ein Haustier und vor allem ein Hund tut uns Menschen gut. Die wärmende Nähe beim Streicheln, Spielen und Gassi gehen setzt Glückshormone frei und stärkt so das Immunsystem. Eine Umfrage unter 6.000 US-AmerikanerInnen ergab: HundebesitzerInnen bewegen sich weit mehr an der Luft als die Mindestzeit an empfohlener Bewegung, sie rauchen weniger, leben insgesamt gesünder.

Auch erste Ergebnisse einer Langzeitstudie mit 1.700 TeilnehmerInnen in Tschechien, die bis 2030 laufen soll, bestätigt das. Hier vergleicht man unter anderem Ernährungsgewohnheiten, Blutdruck, Blutzucker- und Cholesterinwerte von Leuten mit und ohne Hund. Aber auch in sozialer Hinsicht sind Hundehalter im Vorteil – wichtig für Ältere und Singles, da sich beim Gassi gehen mühelos Kontakte ergeben, etwa zu anderen HundehalterInnen. Und Demenzkranke in Heimen, so wurde mehrfach beobachtet, wirken durch regelmäßige Hundebesuche zumindest vorübergehend ansprechbarer und weniger apathisch.

Zwar sind die Katzen für Berufstätige pflegeleichter, da man sie allein zu Hause lassen kann. Aber mit dem Eintritt ins Rentenalter geben fast alle potentiellen HaustierbesitzerInnen Hunden den Vorzug. Obwohl ein Hund viel Zuwendung und Unterhalt kostet, bis 100 Euro im Monat nur für Futter. Aber was wir ihnen Gutes tun, das geben gepflegte, gut erzogene Hunde wie Husky Lotte vielfach zurück – mit all den Glücksmomenten, die sie uns bescheren.

Tipp

Schwarzkümmel-Öl hat einen abschreckenden Effekt auf Zecken, die sich im Fell der Hunde verstecken. Im Reformhaus® zum Beispiel von Bergland oder Hübner.

Für volles glänzendes Fell und Darmgesundheit

„Für das Wohlergehen und die Gesundheit des Hundes sind eine intakte Haut und ein gut
gepflegtes Fell unverzichtbare Grundvoraussetzung.“
(Tierarzt Dr. José Luis Sanchez, Freiburg)

Produkte von Hübner:

  • „Antons Fellglanz“ mit mineralischem Silicium. Dient zur Unterstützung der Hautschutzbarriere und des Fellstoffwechsels; erleichtert die Strapazen des Fellwechsels.
  • „Antons Darmvital“: rein mineralisches Silicium-Gel zur Linderung akuter Magen-Darm-Beschwerden und zur Sanierung und Entlastung des Darms.

und Sonnenmoor:

  • „Naturmoor“ für Haus- und Heimtiere enthält von Natur aus Huminsäure. Unterstützt den Fellwechsel und sorgt für Wohlbefinden im Tierdarm.

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