Gute Nacht?

Stand: 15.07.2016

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Endlich Urlaub und dann in der ersten Nacht im Hotelbett kaum ein Auge zugemacht? Das geht nicht nur Ihnen so. In einer unbekannten Umgebung schlafen viele Menschen nicht so gut wie gewohnt. Den Grund haben jetzt ForscherInnen von der Brown University in Providence, USA entdeckt: In der ersten Nacht in einem fremden Bett bleibt eine Gehirnhälfte aktiver als die andere, hält quasi Nachtwache. In der zweiten Nacht besteht dann kein Unterschied mehr zwischen den Hirnhälften. Sie laufen wieder synchron und wir schlafen gut. Die ForscherInnen vermuten, dass es sich um einen alten Überlebensinstinkt handelt, mit dem wir in unbekannten Umfeld Gefahren schneller bemerken können.

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