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dunkelhaarige Frau auf Fahrradlenker gestützt

Ganz schön schlau!

Warum Radfahren einfach toll ist

Stand: 15.06.2020 (15.06.2020)

Es ist Juni, die Sonne scheint – nichts wie raus an die frische Luft. Wie wäre es mit einer Fahrradtour? Sogar Gesundheitsminister Spahn empfahl das Fahrrad als ideales Fortbewegungsmittel, um in Corona-Zeiten das Infektrisiko zu minimieren.

Fünf Argumente fürs Fahrradfahren:

  1. Fahrradfahren ist ein guter Virenschutz. Es trainiert nicht nur, wie alle Ausdauersportarten, die Lungenmuskulatur, sondern beim rhythmischen Radeln atmen wir intensiver – dadurch wird die Lunge gut belüftet und gereinigt. ExpertInnen sagen: Optimal als Virusprotektion – besonders für Menschen mit Vorerkrankungen!
  2. Fahrradfahren macht schlau – kein Scherz: ForscherInnen des Kings’s College in London haben nachgewiesen, dass RadfahrerInnen schneller im Denken und besser im Lernen und Erinnern waren. Untersuchungen ihrer KollegInnen von der University of Illinois bestätigten dies und konnten zeigen, dass beim Radfahren die Produktion von Nervenzellen angeregt wird und die Zahl an Neurotransmittern, zuständig für die Übertragung von Nervenimpulsen, steigt.
  3. Fahrradfahren macht schlank – und das alles im Sitzen. Ab einer Stunde gemütlichen Fahrens beginnt der Körper damit, die Fettreserven zu verbrennen.
  4. Fahradfahren macht glücklich – schon eine Viertelstunde gemütliches Radeln hilft. Denn die rhythmischen Bewegungen wirken entspannend auf den Körper, Stresshormone werden reduziert. Nach 30 bis 40 Minuten auf dem Rad schüttet unser Körper sogar Glückshormone aus.
  5. Radfahren macht ein gutes Gewissen – es schont die Umwelt und reduziert den Emissionsausstoß. Das i-Tüpfelchen ist natürlich ein Rad aus nachhaltiger Produktion. Wie wäre es mit einem aus dem nachwachsenden Rohstoff Bambus? (Infos unter: www.my-boo.de)

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