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Anke Wöhrer und Reformhaus®

Zwei, die sich gut vertragen

Stand: 26.01.2018 (26.01.2018)

Gerade im Spitzensport spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Bei Unverträglichkeiten umso mehr. Die Snowboarderin Anke Wöhrer fand Hilfe im Reformhaus® - und einen neuen Sponsor.

Snowboarding blickt auf eine längere Geschichte zurück, als man denken würde: Der Österreicher Toni Lenhardt erfand einen Vorläufer des Sportgeräts bereits im Jahr 1900 – und nannte es Monogleiter. Knapp hundert Jahre später, 1998, wurde Snowboarding eine olympische Disziplin.

Ungefähr zur gleichen Zeit entdeckte die junge Anke die spannende Wintersportart für sich. Als Inspirationsgeber diente ihr Bruder, der sich zuerst für Snowboarding begeisterte. Geboren im bayrischen Berchtesgaden, mitten in der schönsten Berglandschaft, hatte Anke Wöhrer von Anfang an beste Rahmenbedingungen für ihre späteren Erfolge: vier Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften. Und vor allem Silber bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi vor vier Jahren.

Zurzeit bereitet Anke Wöhrer sich wieder für die Olympischen Spiele vor, denn Anke Wöhrer gehört wieder dem Deutschen Nationalteam an und wird somit im Februar in Pyeongchang dabei sein. Sie ist hochmotiviert und dank ihrer Ernährungsumstellung letztes Jahr auch körperlich wieder topfit.

Damals plagten sie immer wieder Bauchschmerzen und eine außergewöhnlich hartnäckige Grippe, die einfach nicht weggehen wollte. Mitten in der Saison fühlte Anke Wöhrer sich durchgehend unwohl, hat aber ihr Trainingsprogramm durchgezogen – bis ein Bluttest beim Haus- und Teamarzt Licht ins Dunkel brachte: Bei der Athletin wurde Unverträglichkeit auf Gluten, Laktose, Ei, Seelachs, Kiwi und Mais diagnostiziert.

Auf Kiwis zu verzichten gehörte zu den leichtesten Übungen für die Sportlerin aus Oberbayern, aber gerade die Kombination aus Gluten- und Maisunverträglichkeit stellte Anke Wöhrer vor einer Herausforderung. Pasta, eine ihrer Lieblingsspeisen, war ab sofort von der Speisekarte gestrichen. Und die gängige glutenfreie Variante aus Mais kam ja für sie auch nicht in Frage. Die Lösung fand die Snowboarderin auf einen Hinweis ihrer Mutter im Reformhaus®: Nudeln aus Linsen, Soja oder Lupinen. Auch unterschiedlichste Müslisorten und vegane Getreidedrinks aus Reis sowie Manuka-Honig und diverse Buchweizenprodukte sind jetzt immer auf der Liste, wenn die neue Stammkundin im Reformhaus® einkaufen geht.

Die Ernährungsumstellung zeigte schnell Wirkung. Erleichtert stellte Anke Wöhrer fest, dass die Beschwerden und die Müdigkeit verschwunden waren, sie fühlte sich wieder leistungsfähig und fit und damit bereit für neue Wettkämpfe und Herausforderungen. Ganz folgerichtig führte diese Geschichte zur längerfristig angelegten Kooperation zwischen der Spitzensportlerin und den Experten für ganzheitliche Gesundheit. „Aus meiner Sicht ist Anke Wöhrer eine perfekte und authentische Botschafterin für das Reformhaus®“, verkündet der Reformhaus® Vorstand Rainer Plum.

"Aus meiner Sicht ist Anke Wöhrer eine perfekte und authentische Botschafterin für das Reformhaus®"

Reformhaus® Vorstand Rainer Plum

Auch die 32-jährige freut sich über die Zusammenarbeit: „Das passt so gut zusammen. Und ich möchte nur für Dinge eintreten, hinter denen ich auch hundertprozentig stehe. Beim Reformhaus® ist das so.“ Wir drücken der Olympionikin die Daumen, dass sie jetzt nach der erfolgreichen Qualifikation ihr nächstes Ziel erreicht: in Pyeongchang nochmals auf der Siegertreppe zu stehen. Ihre Ernährungsumstellung und die dadurch wiedererlangte Lebensfreude war für Anke Wöhrer auf jeden Fall bereits ein Gewinn!

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