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Frau unterwegs

Die können sich sehen lassen!

Tipps für schöne Beine ohne Cellulite

Stand: 23.05.2019 (01.06.2019)

Die Tage werden länger, die Kleider kürzer. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: Cellulite! Keine Panik. Wie Sie die kleinen Dellen in Schach halten können, sich nicht die Laune verderben lassen, sondern mit beiden Beinen selbstbewusst im Leben stehen.

Endlich kommt wieder die luftig-leichte Sommerkleidung zum Einsatz. Der Blick in den Spiegel ist manchmal allerdings ernüchternd. Im Winter ist uns die Orangenhaut an Po und Oberschenkeln gar nicht so aufgefallen. Kein Wunder, war sie doch gut getarnt unter langen Hosen. Um eines gleich mal klarzustellen: Cellulite betrifft alle Frauen, egal ob dünn oder dick! Das ist doch schon mal ein kleiner Trost. Grund ist das weibliche Bindegewebe mit seinen senkrecht verlaufenden Bindegewebsfasern. „Der Sinn ist, dass Frauen im Falle einer Schwangerschaft schnell wichtiges Reservefett einlagern können“, erklärt die Dermatologin und Bestsellerautorin Dr. Yael Adler. „Die Wellenlandschaft, die den weiblichen Körper hier und da überzieht, ist evolutionär gewollt und etwas Urweibliches!“

Der feine Unterschied bei Männern: Ihr Unterhautfettgewebe ist nicht nur mit senkrechten Fasern ausgestattet. „Den Kerlen ist auch eine diagonale und quer verlaufende Faserung vergönnt. Das Fett ist also von einem ausgedehnten kreuz und quer verlaufenden Fasernetz durchzogen, das alles schön beieinander – und selbst einen dicklichen Mann – stramm hält“, erläutert Dr. Yael Adler. Fair ist das nicht. Aber statt sich zu grämen, heißt es, mit Selbstvertrauen durch die Welt zu gehen. Denn: „Männern gefallen Frauenhintern in allen Stadien der Cellulite“, schreibt auch Yael Adler in ihrem Buch (s. u.). Es ist schwierig, die Orangenhaut ganz wegzubekommen, aber mit unserem 5-Punkte-Plan für schöne Beine tun wir uns – so oder so – etwas Gutes. Und können selbstbewusst den Sommer genießen! Tipp: Noch mehr Fakten, die unter die Haut gehen, finden Sie in dem Buch von Dr. Yael Adler, „Hautnah. Alles über unser größtes Organ“ (Droemer Verlag).

1. Übung macht den Meister

Jede Art von Bewegung ist gut: egal ob Walken, Fahrrad fahren, Laufen oder Schwimmen. Hauptsache, Sie bewegen sich! Dadurch wird die Cellulite zwar nicht
verschwinden, allerdings wirken die Beine durch die aufgebaute Muskulatur straffer. Denn wo Muskeln sind, haben Dellen keinen Platz! Kleines Work-out gegen Cellulite gefällig? Der sogenannte Wandsitz hat es in sich. Sie brauchen nur eine freie Wandfläche. Lehnen Sie sich an, beugen Sie Ihre Beine tief, so als würden Sie sich in die Luft setzen wollen. Die Beine bilden einen 90 Grad Winkel. Po und Oberkörper fest an die Wand drücken, die Arme nach vorne ausstrecken. Nun die Bauch- und Po-Muskulatur fest anspannen und 1 Minute halten. Anfänger können mit 2 x 20 Sekunden beginnen und pausieren ca. 10 Sekunden.

2. Wechselbad der Gefühle

So, lieber Schweinehund, da musst du jetzt durch! An Wechselduschen führt morgens nämlich kein Weg vorbei. Es bringt nicht nur unseren Kreislauf in Schwung, es regt auch die Durchblutung an und stärkt unser Immunsystem! So funktioniert’s: Beginnen Sie mit warmem Wasser. Nun stellen Sie auf kühl bis kalt und beginnen mit dem rechten Fuß außen (die Stelle, die am weitesten vom Herz entfernt ist). Brausen Sie zuerst Ihr rechtes äußeres Bein bis zur Hüfte ab. Danach auf die Innenseite des Oberschenkels wechseln und zurück zum Fuß. Jetzt verfahren Sie genauso auf der linken Seite. Und dann die Arme: Am rechten Handrücken beginnen, bis zur Schulter. An der Achsel am Innenarm entlang bis zur Handfläche. Kommen Sie ruhig beim kalten Abbrausen aus sich raus: Lautes Singen oder Stöhnen ist erlaubt und soll das Duscherlebnis sogar positiv unterstützen. Denn jetzt kommt die zweite Runde. Wichtig: Die Wechseldusche endet mit kaltem Wasser – also warm/kalt, warm/kalt. Nach der Dusche schnell warm einkuscheln.

3. Entschlackungsbad to go

Keine Zeit für lange Bäder? Dann sind die „AlkaWear Basischen Strümpfe“ von P.Jentschura das Richtige für Sie. So einfach geht’s: 1 TL MeineBase® Körperpflegesalz
in ½ Liter warmem Wasser auflösen. Die dünnen Baumwoll-Innenstrümpfe in dem Wasser tränken, leicht auswringen und anziehen. Nun die trockenen, weichen Außenstrümpfe drüber, entspannen, fertig!
Die Strümpfe wirken intensiv – wie eine Art Schönheitsmaske. Sie entsäuern und sollen sich positiv auf das Hautbild und die innere Gewebestruktur auswirken. Für mehr Elastizität und federleichte Beine. Übrigens: sehr praktisch auch für nachts! Die ideale Ergänzung zu den basischen Strümpfen sind basische Stulpen. Perfekt: Die Stulpen kommen schon während des Alltags und Sports zum Einsatz und sollen einer
Belastungsübersäuerung entgegenwirken.

4. Ich zupf’ dich einfach weg!

Massagen fördern die Durchblutung und regen den Lymphfluss an. Die sogenannte Zupfmassage ist bei Orangenhaut sehr effektiv und stimuliert die unteren Hautschichten.
So einfach geht’s:
Heben Sie schmale Hautrollen mit Daumen und Zeigefinger an und zupfen sanft. Bearbeiten Sie in senkrechten Bahnen beide Beine und den Po – immer Richtung Herz. Wer mag, benutzt dabei etwas Massageöl, aber bitte nur eine kleine Menge, damit die
Haut noch griffig bleibt. Leichte Rötungen zeigen eine stärkere Durchblutung und erste Wirkung. Autsch: An der Innenseite der Oberschenkel ist die Haut besonders empfindlich. Deshalb lassen Sie es hier unbedingt etwas vorsichtiger angehen!

5. Superfood für schlanke Beine

Sie haben es sicher schon geahnt: Ohne eine gesunde, ausgewogene Ernährung geht’s leider nicht. Denn auch unsere Beine können wir uns schön essen. Deshalb: Essen Sie viel Gemüse und Obst und trinken täglich mindestens 2 Liter stilles Wasser oder Kräutertees. Gut zu wissen: Ananas kann bei Cellulite hilfreich sein, da die exotische Frucht viele wichtige Antioxidantien enthält und das Enzym Bromelain. Die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten wird angeregt, Fettablagerungen unter der Haut können reduziert werden. Weitere Superfoods für schöne Haut: Äpfel, Avocado, Chia Samen, Goji-Beeren.

Diese Produkte aus Ihrem Reformhaus® machen Ihnen schöne Beine

ARYA LAYA

Das Heilkräuter-Bad „Straff & In Form Zinnkraut“ soll das Bindegewebe stärken und den Hautstoffwechsel unterstützen. Ergänzt sich hervorragend mit „Basisches Bad“. Das Badesalz soll die Konturen straffen und der Übersäuerung des Bindegewebes sanft entgegenwirken. Das Körperöl „Sanddorn Orange“ mit essentiellen Fettsäuren und natürlichen Vitaminen kann erschlafftes Gewebe regenerieren und neue Vitalität verleihen. Zur Vorbeugung von Cellulite und Bindegewebsschwäche eignet sich außerdem das Körperöl „Zitrone Lemongrass“.

Bergland

Das „Straff Hautöl“ soll mit hochwertigen Pflanzenölen die Barrierefunktion der Haut stabilisieren, den Feuchtigkeitshaushalt regulieren und die Elastizität fördern. Algen-Extrakt soll die Hautzellen stimulieren und die Spannkraft der Haut positiv beeinflussen.

Hübner

Erfrischung für müde, schwere Beine verspricht das kühlende „Roßkastanien Bein-Gel“ mit Pflanzenextrakten aus zum Beispiel. Roßkastaniensamen und Arnikablüten.

P. Jentschura

Die „Profi-Massagebürste“ kann unter der Dusche zusammen mit „MeineBase®“
und „BasenSchauer®“ optimal als Ganzkörperpeeling genutzt werden. Die mittelstarken Naturborsten eignen sich aber eher für Menschen mit robuster Haut.

Dr. Hauschka

Das „Zitronen Lemongrass Pflegeöl“ kann die Haut in Verbindung mit einer aktivierenden Massage straffen und Körper und Geist erfrischen. Der spritzige Duft sorgt für gute Laune!

Primavera

Das „Aktivierendes Körperöl Minze Zypresse“ kann bei Bindegewebsschwäche
helfen, die Haut straffen und die Elastizität verbessern.

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