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Rosen in der Hautpflege

Rosen für die Schönheit

Perfekte Hautpflege aus der Natur

Stand: 30.10.2019 (30.10.2019)

Seit Jahrtausenden ist die Rose der Inbegriff von eleganter Schönheit. Sie verzaubert uns mit ihrem Anblick immer wieder aufs Neue, ob wildwachsend, im Garten oder auf dem Esszimmertisch. Doch die Königin aller Blumen kann viel mehr, als nur schön auszusehen. Ihre natürlichen Inhaltstoffe finden sich in Pflegeprodukten und schenken unserer Haut Stärkung, Schutz und jüngeres Aussehen.

Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ, sie ist auch empfindlich und muss trotzdem mit vielen inneren und äußeren Herausforderungen zurechtkommen. Hochwertige Öle und Extrakte aus der Pflanzenwelt können unsere Haut pflegen und schützen. Dabei ist die Rose in der Kosmetik genauso ein Klassiker, wie in der Vase. Ihre harmonisierende, stärkende und sogar antiseptische Wirkung hilft ganz besonders bei trockener und empfindlicher Haut sowie gegen Rötungen.

Rosige Aussichten auch für die reifere Haut

Die Rose liefert ätherisches Öl, Extrakte und Rosenwasser für die unterschiedlichsten kosmetischen Anwendungen. Das wertvolle echte ätherische Öl der Rose zum Beispiel setzt sich aus mehr als 400 Einzelstoffen zusammen und wirkt unter anderem entzündungshemmend und zellregenerierend. Rosenöl enthält einen großen Anteil an nachhaltig pflegenden Lipiden und auch der hohe Gehalt an Gerbstoffen macht die Rose zu einem wahren Anti-Aging-Wunder. Gerade die trockene und damit schnell zur Faltenbildung neigende Haut profitiert von der Pflege mit rosenölhaltigen Produkten enorm. Im Winter leiden die meisten Menschen unter trockener Haut, was diese Produkte zur ersten Wahl in der kalten Jahreszeit machen.

Was uns im Winter blüht

Im Sommer denken die meisten von uns daran, die Haut vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Doch auch im Winter braucht unsere Haut besonderen Schutz, denn sie hat in den Wintermonaten mit mehreren Herausforderungen zu kämpfen:

  • Geringere Luftfeuchtigkeit: Im Winter ist die Luft deutlich trockener als im Sommer. Nicht nur in beheizten Räumen, sondern auch die Luft draußen, denn kalte Luft kann nur sehr wenig Feuchtigkeit speichern. Daher wird vermehrt Feuchtigkeit über die Haut abgegeben und als Folge trocknet sie aus.
  • Der Eigenschutz lässt nach: Unsere oberste Hautschicht, Epidermis, produziert einen dünnen, aus Schweiß und Talg bestehenden Schutzfilm. Doch je kälter es wird, desto weniger Talg produziert die Haut und der Schutzfilm verliert seine Wirkung.
  • Eingeschränkte Durchblutung: Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße unter der Haut zusammen, um die Wärme im Inneren zu speichern. Die Haut wird so schlechter durchblutet und mit weniger Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Auch das führt schnell zur Trockenheit, Spannungsgefühlen und Juckreiz.
  • Temperaturschwankungen: Drinnen drehen wir im Winter die Heizung gerne ordentlich hoch, um uns aufzuwärmen, vor der Haustür sind wir womöglich sogar mit zweistelligen Minusgraden konfrontiert. Dieser wiederholte Wechsel zwischen warmen und eiskalten Temperaturen verursacht bei unserer Haut nochmals zusätzlichen Stress.

Hochwertige pflanzliche Öle statt Feuchtigkeit

Manche Hautcremes spenden vor allem Feuchtigkeit, andere hingegen sollen intensiv schützen. Was die Haut gerade dringender braucht, hängt unter anderem auch vom Hauttyp ab. Generell lässt sich aber sagen, dass unserer Haut im Sommer, wo wir Feuchtigkeit durch Schwitzen verlieren, eine leichte, Feuchtigkeit spendende Tagescreme oder ein Gel guttun. Im Winter dagegen braucht die Haut eine reichhaltigere, Creme mit einem höheren Anteil hochwertiger pflanzlicher Öle und Wachse, um die nachlassende Talgproduktion der Haut zu kompensieren und ihre Schutzfunktion aufrecht zu erhalten. Eine zu leichte, wasserhaltige Creme kann bei der Kälte sogar zu leichten Erfrierungen und damit zu erheblichen Schäden der Haut führen.

Was schützt die Haut im Winter?

Die wichtigste Maßnahme für eine schöne und gesunde Haut in der kalten Jahreszeit lautet: Reichhaltigere Cremes mit einem erhöhten Gehalt an hochwertigen pflanzlichen Ölen benutzen (zum Beispiel Rosen Tagescreme von Dr. Hauschka). Darüber hinaus ist es klug, auf heißes Wasser bei der Gesichtsreinigung zu verzichten. Lauwarmes Wasser strapaziert Ihre Haut weitaus weniger. Darüber hinaus gilt für das ganze Jahr, dass ausreichendes Trinken und ausgewogenes Essen Ihre Haut von innen mit Feuchtigkeit und wichtigen Nährstoffen versorgen. Abgesehen von der Gesichtshaut benötigen vor allem unsere Hände und die Lippen besondere Pflege und Aufmerksamkeit in den Wintermonaten. Die Lippen besitzen keine Talgdrüsen und können somit keinen schützenden Fettfilm produzieren. Auch ist die Haut hier sehr dünn und empfindlich. Unsere Hände bleiben, wie das Gesicht, meistens ungeschützt gegen die Kälte. Darüber hinaus verliert die Haut an den Händen durch das häufigere Waschen an Fett und Feuchtigkeit. Cremen Sie Ihre Hände häufiger ein und tragen Sie unterwegs Handschuhe. Die Lippen halten Sie mit einer reichhaltigen Pflege rissfrei und geschmeidig (zum Beispiel mit dem Bienensalbe Stift von Bergland). Lassen Sie sich in Ihrem Reformhaus® zur optimalen Winterpflege der Haut kompetent beraten!

Der Klassiker für den Winter: Rosen Tagescreme

Sind Sie auf der Suche nach einer reichhaltigen Gesichtspflege für Ihre trockene und schutzbedürftige Haut? Hier ist sie: die Rosen Tagescreme von Dr. Hauschka. Ihre wertvollen Auszüge aus Edelrosenblüten und Wildrosenfrüchten wirken stärkend und harmonisierend auch bei empfindlicher oder zu Rötungen und erweiterten Äderchen (Couperose) neigender Haut. Sheabutter, Rosenblütenwachs und Avocadoöl bewahren vor Austrocknung. Die Komposition mit den Heilpflanzen Rose, Eibisch und Johanniskraut stärkt die Haut nochmals und fördert ihre eigenen Kräfte. Im Winter schützt der Anteil an hochwertigen pflanzlichen Öl- und Wachskomponenten der Rosen Tagescreme die ganze Familie.

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