Urlaub auf den Kapverden

Erlebnisse und Emotionen

Stand: 15.06.2016

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Die Republik Cabo Verde, kurz die Kapverden, der afrikanische Inselstaat im Atlantik, bietet Besuchern einmalige Natur- und Kulturerlebnisse. Unser Kooperations-Partner REISEN MIT SINNEN - Echte Erlebnisse engagiert sich auf den Kapverden erfolgreich für nachhaltigen Tourismus und Naturschutz.

Wahnsinn, ganz oben zu sein, auf der einen Seite der Blick in den Krater und auf der anderen der tolle Blick über die Châ das Caldeiras, über kleine Ausbruchskrater, die Lavafelder und über die Wolken. Super!“, berichtet Daniela B. begeistert vom Gipfel des Pico de Fogo, im wahrsten Sinne des Wortes der Höhepunkt einer zweiwöchigen Wanderreise auf den Kapverden.

Die Sinne öffnen – die Inseln erleben

Das kleine Land mit neun bewohnten Inseln vor der Westküste Afrikas erkundet und erlebt man am besten zu Fuß. Nur so erreicht man abgelegene Ortschaften, durchwandert in aller Ruhe das ländliche Cabo Verde, erlebt kulturelle Besonderheiten und kommt in Kontakt mit den Einheimischen, die viel Lebenslust ausstrahlen, obwohl sie oft kein leichtes Leben haben. Wie die Bauern, die in teils schwindelerregender Höhe Grundnahrungsmittel wie Mais oder Bohnen auf Terrassenfeldern kultivieren.

Zum Konzept der Reisen von REISEN MIT SINNEN gehört, dass, wo immer möglich, mit lokalen Reiseleitern zusammengearbeitet wird. Das gefiel Astrid P. auf ihrer Reise auf die Kapverden besonders gut: „Wir hatten nur lokale Reiseleiter, auf jeder Insel betreute uns jemand anderes. Durch die unterschiedlichen Charaktere lernten wir auch sehr viel über die Mentalität und Lebensgewohnheiten der Menschen.“

Auf Schusters Rappen über die Inseln

Jede der REISEN MIT SINNEN Kapverden-Reisen verspricht authentische Eindrücke und hat Wander-Anteile. Wer eine echte Wanderreise auf den Kapverden machen möchte, dem empfehlen wir „Best Selection: Die Wanderreise“. In 15 Tagen unternehmen Sie ab Oktober 2016 elf abwechslungsreiche Wanderungen, bei denen Sie bis zu sechs Stunden pro Tag wandern und die etwas Kondition und Trittsicherheit erfordern, insbesondere bei der Gipfeltour auf den Vulkan Pico de Fogo (2829 Meter). Die Anstrengungen beim Aufstieg werden reichlich belohnt: Sie stehen auf dem höchsten Punkt des Archipels und genießen ein sensationelles 360 Grad-Panorama. Reisegast Claus G. fasst das Reiseerlebnis so zusammen: „Eine gelungene Kombination der Top-Touren auf den Kapverden, verbunden mit intensiven Kontakten zur Bevölkerung und stets leckerem einheimischem Essen.“

Besonderes Engagement auf den Kapverden

Dass Gäste heute die Kapverden so intensiv erleben können, fußt auf dem besonderen Engagement, das REISEN MIT SINNEN dort zeigt. Kai Pardon, Gründer von REISEN MIT SINNEN - Echte Erlebnisse erzählt: „Wir haben die Strukturen für nachhaltigen Tourismus dort mit aufgebaut. Wir unterstützen darüber hinaus Naturschutzorganisationen, die sich um die vom Aussterben bedrohte Karettschildkröte kümmern und haben auch einige Sozialprojekte, mit denen wir arbeiten oder denen wir spenden.“ Und er ergänzt: „Vor zwölf Jahren habe ich für die Kapverden Feuer gefangen, bin dorthin gereist und war sehr fasziniert, dass so nah an Europa noch so eine ursprüngliche Gesellschaft existiert, mit großer Gastfreundschaft. Ein großer touristischer Schatz, denn das Leben dort läuft sehr viel entspannter und ruhiger als bei uns.

Dazu kommen die grandiosen Landschaften. Wir waren in jener Zeit mit die Ersten, die dort nachhaltige Konzepte umsetzten. Die bestehenden Vor-Ort-Agenturen waren meist in portugiesischer Hand, mit dem entsprechenden kolonialistischen Geist. Da war klar, mit denen arbeiten wir nicht. Wir haben 2005 eine eigene Agentur gegründet nach kapverdischem Recht, damit Geld und Steuern auch im Land bleiben.

Inzwischen arbeiten dort 25 Festangestellte, auch Kapverdier mit Sozialversicherung. Mehr als 100 Familien sind so mit uns verbunden, auch über private Unterkünfte. Vor zwei Jahren beschlossen wir, auf der Insel Santo Antão selbst ein sozial engagiertes Projekt aufzubauen und entwickeln dort bis 2018 ein nachhaltiges touristisches Konzept unter Einbindung zweier umliegender Dörfer. Die Stichworte heißen: regenerative Energien nutzen, Arbeitsplätze schaffen, Landwirtschaft stützen, Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen.“

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