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Schenken macht glücklich

Schöne Adventszeit

Stand: 08.11.2019

Das gilt nicht nur für den oder die Beschenkten, sondern auch für uns selber – und ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Also, worauf warten Sie noch? Seien Sie großzügig!

Alle Jahre wieder dreht sich alles ums Schenken. Im Fernsehen und im Internet, im Alltag. Rund um die Uhr werden wir aufgefordert: Geh los, Geschenke kaufen auf Teufel ... nein, sorry, auf Weihnachtsmann komm raus! Keine Frage, der adventliche Konsumrummel kann anstrengen und nerven.

Und doch, das vorweihnachtliche Ritual hat auch sein Gutes: Es erinnert uns daran, dass Geben eine schöne Geste ist. Und dass es nicht nur andere glücklich macht, sondern auch uns selbst. Denn das ist mittlerweile vielfach wissenschaftlich belegt.

Vor zwei Jahren etwa untersuchte ein Team aus PsychologInnen und NeurologInnen an der Uni Lübeck, welche Verknüpfungen im Gehirn beim Schenken oder auch nur beim Denken ans Schenken aktiv werden. Für die Studie wurde den Teilnehmern Geld in Aussicht gestellt, das sie für sich oder für andere ausgeben sollten. Parallel dazu lief eine Befragung zu den Themen Großzügigkeit und Glück. Die Personen, die das Geld für andere ausgeben sollten, trafen im Test großzügigere Entscheidungen und fühlten sich glücklicher. Und ihre Gefühlslage, also die Produktion von Endorphinen in den dafür zuständigen Hirnregionen, ließ sich dank der Bild gebenden Verfahren der Magnetresonanztomographie auch nachweisen.

Ähnliche Studien an amerikanischen Universitäten, etwa an der University of Chicago, bestätigten: Mitmenschen etwas schenken oder auch Geld für gute Zwecke spenden, das löst positive Gefühle in uns aus. Und ein Team der kanadischen University of British Columbia kam in einer Studie mit Erwachsenen mit hohem Blutdruck sogar zu dem Schluss, dass Schenken die Gesundheit fördern kann. Hier bekamen die TeilnehmerInnen über einen längeren Zeitraum rund 120 Dollar in kleinen Beträgen ausgezahlt. Einige sollten das Geld nur für sich ausgeben, andere für ihre Mitmenschen. Am Ende war der Blutdruck bei jenen, die Mitbringsel für Freunde, Kinder oder Enkel gekauft hatten, tatsächlich deutlich gesunken.

Schenken, so kann man zusammenfassen, tut gut: dem oder der Beschenkten und ebenso denen, die schenken. Kein Wunder, dass schon unsere UrahnInnen einen „Geschenkehandel“ tätigten. Das Schenken, so haben EthnologInnen und SoziologInnen erforscht, gehört zu den ältesten menschlichen Traditionen und das quer durch alle Kulturen. Die Wurzeln reichen zurück bis in die vorchristliche Zeit, als es oft ums nackte Überleben ging. In den bäuerlichen Familien- und Nachbarschafts-Gemeinschaften trat meist einer für den anderen ein, wenn die Ernte oder die Jagd schlecht ausgefallen waren. Wer in einem Jahr gut geerntet oder gejagt hatte, gab den weniger Erfolgreichen ab, im Folgejahr liefen Geben und Nehmen dann womöglich mit vertauschten Rollen. Und letztlich sicherte dieses frühe soziale Schenken-Netzwerk allen die Existenz.

Klar, manchmal sind Präsente nur ein Mittel, um sich Vorteile zu verschaffen, etwa unter GeschäftspartnerInnen. Und doch: Wer um die uralten, sinnvollen Ursprünge des Schenkens weiß, mag sich vielleicht mit dem Konsumtrubel im Advent etwas leichter versöhnen. Viele lehnen den ja rigoros ab und vereinbaren innerhalb der Familie, dass sie auf Geschenke unterm Weihnachtsbaum verzichten. Aber, Hand aufs Herz: Ist das nicht doch ein wenig schade? Schließlich bringt man sich mit so einem Verzicht um die wirklich schönen Momente im Leben.

Ein Geschenk muss ja nicht aufwändig oder teuer sein, im Gegenteil, was Kleines, vielleicht selbst Gemachtes tut es auch, selbst gebackene Plätzchen, gestrickte Pulswärmer. Was auch immer ich überreiche, mein Geschenk sagt meinem Gegenüber: „Du bist mir wichtig! Ich freue mich, wenn Du dich freust.“ Wer etwas schenken möchte, beschäftigt sich mit dem anderen: Was könnte ihm / ihr gefallen?

Juchhe, das Geschenk ist ausgepackt – und die Augen strahlen! Wir werden umarmt, hören ein herzliches „Danke“. Oh, wie gut das tut! Freuen wir uns daher einfach mit den Beschenkten. Denn eines wissen wir ja längst: Glück vermehrt sich wie von selbst, wenn wir es teilen. In diesem Sinne – Happy Xmas!

Geschenketipps für GenießerInnen

Zum Wohl! Wir wünschen wunderbare Festtage

So kann‘s auch losgehen – mit „Silphion“ von HÜBNER, einem alkoholfreien Aperitif, bei dem ganz nach Gusto entweder schwarze Johannisbeeren oder bei Variante „blanc“ BIO Holunderblüten auf 16 leckere Kräuter treffen. Appetitanregend, verdauungsunterstützend, wohlschmeckend und noch dazu ein tolles Mitbringsel!

Märchenhafte Tee-Kompositionen

Lassen Sie sich verzaubern von den Geschichten und den Winter-Traditionen aus aller Welt, die Sie auf den Packungen der SALUS Bio-Wintertees finden. Entdecken Sie die zauberhafte Vielfalt dieser winterlichen Teekompositionen – vom aromatischen Gewürztee bis zum erlesenen Früchtetee bieten sie je nach Vorliebe ein unverwechselbares Geschmackserlebnis. Welche der märchenhaften Teespezialitäten darf‘s sein? Die „Winter-Hexe“ erzählt die Geschichte der alten Hexe La Befana aus Italien. Sie fliegt am 6. Januar von Haus zu Haus und bringt den Kindern süße Leckereien – oder schwarze Kohle. Dazu passend entstand ein milder Schwarztee mit Orangen- und Zitronenschalen.

Gönnen Sie Ihrer Leber etwas Besonderes!

Die Früchte der Mariendistel enthalten von Natur aus besondere sekundäre Pflanzenstoffe, die einen Beitrag zur Erhaltung der gesunden Leberfunktion leisten. Das Alepa® Mariendistel Bio-Leber-Tonikum von SALUS enthält in einer Tagesdosis von 15 ml hochkonzentriert 636 Milligramm Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Für eine Leber-Monatskur benötigen Sie daher nur 500 Milliliter. Das vegane Tonikum ist zu 100 Prozent Bio-Qualität und verzichtet auf Konservierungsstoffe und Alkohol.

Geschenketipps für Aktive

So gut wie fünf Portionen Obst und Gemüse

Bereits 20 Milliliterdes flüssigen Vitalkonzentrates „Vitalkomplex“ DR. WOLZ enthalten ähnlich viele Sekundäre Pflanzenstoffe wie 800 Gramm Obst und Gemüse. Außerdem sind spezielle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, die zu einer idealen Mikronährstoffversorgung beitragen.

Die Qualität der Mandel macht‘s!

Mandeln sind ein gesunder Knabberspaß, reich an Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen. Mandelkerne der feinaromatischen Sorte Non Pareil aus Australien gelten unter Kennern als Premium Edition. Besonders süß und sorgfältig verlesen sind „Mandelkerne“ von LIHN pur ein Genuss und als Topping in der Frühstücks-Bowl oder selbst gemachten Mandelmilch unschlagbar.

Geschenketipps für Workaholics

Die Powerwurzel für ein vitales Leben

Sie erwarten stets Einsatzbereitschaft Ihres Körpers? Geben Sie ihm die Kraft dafür! ROTER GINSENG ist durch sein optimales Spektrum an Wirkstoffen ein echtes Plus für die körpereigene Abwehr, die geistige Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden. Die harmonisierende Wirkung der bioaktiven Substanzen hilft dem Organismus, mit alltäglichen Belastungen besser zurechtzukommen – ein perfektes Antistress-Mittel!

Lift me up!

ARYA LAYA „Hyaluron Miracle Lift“ – diese Gesichtspflege ist ein Power-Paket für glatte Haut und frische Ausstrahlung. Hochwertiges Hyaluron plus weitere Feuchtigkeits-Booster versorgen die Haut mit viel Feuchtigkeit. Der pflanzliche Wirkstoff Spilanthol aus der Parakresse soll, ähnlich wie Botox, einen Lifting-Effekt haben und im Nu Fältchen glätten. Damit nicht genug: Ein 3-D-Komplex aus Wirkstoffen des Tarabaums und Algen  soll die Haut vor Feinstaubbelastung schützen und die Poren verfeinern. Was wollen wir mehr?

Fast wie im Märchen

Das hübsche PRIMAVERA-Geschenkset „Ich wünsche dir Sternstunden“ soll eine wunderbare Botschaft vermitteln: „Nimm dir Zeit für Dich. Genieße besondere Momente. Teile Sternstunden mit besonderen Menschen.“ Das Set enthält einen zauberhaften Holzanhänger zum Beduften und die süß-warme Duftmischung Sternstunden mit Mandarine, Benzoe Siam und Nelkenknospe. Machen Sie Ihrem Lieblingsmenschen damit eine Freude – oder einfach sich selbst!


Im Dezember liegt ein besonder Zauber in der Luft – und der macht übrigens auch glücklich! Wir sprechen von der Duft von Weihnachten...

Wie duftet Weihnachten?

 

 

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