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Uhr auf dem Tisch

Wann ist was aktiv?

Körperfunktionen nach der Uhr

Stand: 19.02.2019

Innerhalb von 24 Stunden kehren bestimmte Körperfunktionen wieder. Hier ein Überblick, über das, was ohne unser Zutun passiert und wie wir es unterstützen können.

3 bis 5 Uhr

In diesen zwei Stunden arbeitet die Lunge besonders intensiv. Der Körper produziert wieder mehr Cortisol, was das Aufwachen einleitet. Tipp: Wenn möglich bei offenem Fenster schlafen und Frischluft ins Zimmer lassen, damit die Lungen gut versorgt werden.

7 Uhr

Hochzeit der Sexualhormone: beste Zeit für Sex. Morgenzeit ist auch für Erneuerung und Reinigung vorgesehen. Der Dickdarm ist jetzt aktiv. Tipp: Nach dem Zähneputzen am Morgen mindestens ein Glas warmes Wasser trinken. Das regt die Verdauung an.

7 bis 9 Uhr

Der Körper verlangt nach Futter, denn der Magen mit allen Funktionen wacht auf. Auch wenn für die meisten der Morgen eher hektisch abläuft: Versuchen Sie, ein ruhiges Frühstück einzuplanen. Was Sie jetzt zu sich nehmen, versorgt Sie in den nächsten aktiven Stunden. Tipp: Lassen Sie die Arme kräftig nach hinten schwingen und klopfen Sie mit leicht geballten Fäusten den Rücken leicht ab. Das bringt in Schwung.

10 bis 11 Uhr

Der Stoffwechsel läuft und läuft. Das Kurzzeitgedächtnis ist auf Hochtouren. Überhaupt sind jetzt Kreativität und Geist besonders aktiv: gute Zeit zum Arbeiten. Tipp: Bei einer Konzentrationsstörung hilft ein Tee aus Fenchelsamen, Brennnessel-, Rosmarin-, Melissen- und Thymianblättern (alle Heilpflanzen zu gleichen Teilen). Von diesem Mix zwei Teelöffel in eine Tasse geben, heißes Wasser zugeben und 15 Minuten ziehen lassen. Abseihen und trinken. 

12 Uhr

Pause und Kraft tanken für den restlichen Tag. Der Geist schwächelt, aber der Magen kommt auf Hochtouren: Mittagspause! Wer eine echte Unterbrechung in den Tagesablauf einbaut, wird frischer für die nächsten Aktivitäten sein. Tipp: Die Pause hilft nicht, Sie fühlen sich matt? Ein warmes Fußbad mit fünf Tropfen Rosmarinöl belebt.

13 bis 15 Uhr

Die Muskeln sind beweglicher als am Morgen, weil die Körpertemperatur jetzt zwei Grad höher ist. Tipp: Wer die Möglichkeit hat, sollte um die Mittagszeit Sport treiben.

15 bis 17 Uhr

Das Schwächeln am Mittag ist überwunden, jetzt geht es noch einmal in die Vollen: das Langzeitgedächtnis ist in Hochform, auch Blutdruck und Kreislauf laufen maximal. Tipp: Die Schmerzempfindlichkeit ist extrem niedrig, optimal für Zahnbehandlungen oder sonstige ärztliche Eingriffe.

17 Uhr

Die Lunge versorgt den Organismus optimal mit Sauerstoff. Herz und Muskelkraft sind super in Form. Tipp: Perfekt, wenn Sie jetzt ins Fitness-Studio gehen oder Sport treiben.

18 Uhr

Die Hautregeneration beginnt und läuft bis in den frühen Morgen. Tipp: Die Haut ist bestens vorbereitet für Peeling, Maske, Dampfbad.

19 bis 21 Uhr 

Blutdruck und Herzfrequenz werden ruhiger: Zeit zum Relaxen. Tipp: Den linken Mittelfinger mit der rechten Hand umschließen und fünf Minuten in Richtung Nagel reiben. Soll beruhigen!

21 bis 23 Uhr

Nun ist der Stoffwechsel gedrosselt, der Darm wird träger. Ein Grund, warum man nicht zu spät zu Abend essen sollte – und nicht zu schwer. Tipp: Auch Rohkost zum Abendessen verlangt dem Darm zu viel Arbeit ab und sollte besser vermieden werden.

23 bis 1 Uhr

Das Schlafhormon Melatonin ist in Höchstform: Signal für den Nachtbetrieb.

1 bis 3 Uhr

Die Körpertemperatur sinkt auf ihren Tiefststand. Nur die Leber arbeitet und entgiftet den Körper und bereitet ihn auf einen neuen Tag vor.

Mehr zum Thema finden Sie in unserem Artikel "Zur rechten Zeit".

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