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Frau mit Teetasse

Hatschi, Gesundheit!

Erkältungstipps von Fred-Michael Blunck

Stand: 30.09.2018 (30.09.2018)

Sie haben jetzt wieder Hochsaison: Schnupfen, Husten und Halsweh. Wir verraten, was Sie tun können, damit eine Erkältung harmlos bleibt und wenig Probleme macht. Dazu gibt Heilplanzen- und Vitalstoffberater Fred-Michael Blunck, vom Reformhaus® Blunck in Lüneburg, seine ganz persönlichen Tipps.

Hat es uns erwischt, wünschen wir uns vor allem eines: Die Erkältung soll rasch vorbei sein. Die gute Nachricht: Macht das Immunsystem seinen Job, ist der Infekt nach einer Woche wieder vergessen. Die wichtigste Unterstützung heißt also: Ruhe halten und unser Immunsystem unterstützen. So pushen Sie Ihre Abwehrkräfte:

  • Vitamin C tanken. Mit Beginn einer Viruserkrankung sinkt der Vitamin-C-Spiegel in den weißen Blutkörperchen, die Teil unseres Immunsystems sind, innerhalb weniger Stunden ab. Wer jetzt intensiv für Vitamin-Nachschub sorgt, kann auch seine Immunabwehr unterstützen. Eine tolle Vitamin-C-Ergänzung liefern zum Beispiel Acerola 400+Zink Kapseln von Alsiroyal aus Ihrem Reformhaus®.
  • Auf pflanzliche Immunstärker setzen. Als besonders effektiv bei einem grippalen Infekt gilt Cistus-Extrakt. Auch Manuka-Honig entfaltet immunstärkende Effekte und wirkt zudem wohltuend auf den gereizten Hals- und Rachenraum.
  • Die Darmlora stärken. Ein Frühstück mit Haferlocken, Beerenobst, einer Handvoll Nüsse und einem Joghurt sorgt für eine gesunde Darmlora und unterstützt damit einen bedeutenden Teil unseres Immunsystems.
  • Wenn dennoch Sturmböen und nass-kalte Luft für Kratzen im Hals und erste Gefühle von völligem Erledigtsein sorgen, gibt’s jede Menge Soforthilfen und vorbeugende Maßnahmen, um die Erkältungssymptome zu lindern. Hier sind sie!

Nase und Nebenhöhlen sind zu

Luft zu holen fällt schwer, im fortgeschrittenen Stadium kann es sehr schmerzhaft werden, man fühlt einen Druck in den Nebenhöhlen.
DAS HILFT: Gesichtsdampfbad. Geben Sie in eine Schüssel je 1 EL Kamillenblüten-, Salbei- und Thymianblätter, kochendes Wasser hinzu und dann unter einem Handtuch die heißen Dämpfe inhalieren. Das hilft, den festen Schleim zu lösen und die Schleimhäute gut zu befeuchten. Wichtig: Augen dabei geschlossen halten.
ALTERNATIVE: Ingwer-Auflage. 1 EL gemahlenen Ingwer in eine Tasse mit heißem Wasser geben. Ein Mulltuch damit tränken und das auf die Wange oder Stirn legen, bis es erkaltet. Ingwer hat sehr gute antivirale Wirkungen.

TIPP:
Unser Experte Fred-Michael Blunck empiehlt: „Mit Spitzwegerichsaft die Nase spülen. Das geht mit einer Nasendusche oder auch mit der hohlen Hand. Reinen Spitzwegerichsaft, zum Beispiel von Schoenenberger, in die hohle Hand geben und mit der Nase den Saft hochziehen. Am besten zwei bis drei Mal täglich. Spitzwegerich wirkt antibakteriell. Auch Tannenblut Nasensalbe von Hübner hilft bei verstopfter Nase.”

Fieber

Fieber ist zunächst eine ganz normale und sinnvolle Körperreaktion. Denn es hilft, Infektionen zu bekämpfen. Deshalb sollten wir nicht automatisch zu fiebersenkenden Medikamenten greifen. Wir können dem Körper auf sanfte Weise helfen, sich zu regulieren.
DAS HILFT: Essigsocken. Sie sind ein bewährtes Hausmittel: Dazu Baumwollsocken in Apfelessigwasser (1 Teil Essig auf 5 Teile Wasser) tränken und leicht auswringen. Nasse Socken anziehen, die Füße anschließend in ein Wolltuch wickeln. Der Umschlag soll eine Stunde wirken. 2-mal täglich wiederholen.

TIPP:
Experte Fred-Michael Blunck empiehlt: „Holundersaft ist ein altes bewährtes Hausmittel und wirkt schweißtreibend. Am besten nehmen Sie den Holunder Direktsaft und verwenden ihn als Grog, indem sie ihn mit heißem Wasser etwa im Verhältnis 1:2 bis 1:3 verdünnen. Gern 1 bis 2 TL Honig und nach Geschmack eine Prise Vanillepulver oder Zimt zugeben. Alternativ wirkt der Erkältungstee von Salus bestens.“

Kopfweh

Es pocht hinter der Stirn, sich zu konzentrieren ist fast unmöglich. Erkältungskopfschmerz kann besonders ermattend sein.

DAS HILFT: Pfefferminzöl. Einige Tropfen des ätherischen Öls mit leicht kreisenden Bewegungen auf den Schläfen und dem verspannten Nacken verreiben. Extratipp: Etwas Pfefferminzöl mit einem Wattestäbchen auch rund um die Nasenlöcher tupfen, das befreit eine verstopfte Nase.
ALTERNATIVE: Basischer Stirnwickel. 1 TL basischmineralisches Körperpflegesalz (Jentschura) in ½ Literwarmem Wasser auflösen. Baumwollwickel so weit in die Lauge eintauchen, dass das feuchte Ende die Stirn bedecken kann. Gut auswringen, bis kein Tropfen mehr austritt. Den feuchten Teil des Stirnwickels auf die Stirn legen und den Kopf mit dem breiteren, trockenen Teil umwickeln. Fixieren und eine Stunde wirken lassen.

TIPP:
Experte Fred-Michael Blunck empiehlt: „Auch Olbas-Tropfen von Salus wirken entspannend bei Kopfschmerzen, wenn sie sanft an den Schläfen einmassiert werden.“

Frösteln

Nicht jedem wird warm, wenn ihn ein Infekt packt. Einigen fährt dann die Kälte in die Glieder.
DAS HILFT: Senfmehl-Fußbad. Es wirkt durch die Senföle entzündungshemmend, unterstützt das Immunsystem und wärmt wunderbar durch. 1 bis 2 EL Senfmehl in eine halbvoll gefüllte Schüssel mit warmem Wasser geben, in die beide Füße hineinpassen. Langsam heißes Wasser aus dem Wasserkocher zugeben – vorsichtig neben, nie direkt auf die Füße. Fangen Sie das Fußbad bei 36 °C an und steigern Sie es langsam innerhalb von 15 Minuten auf 40 °C. Dann ins Bett und ausschlafen.
ALTERNATIVE: Ingwer-Zitronentee trinken. Ingwer hat eine nachweislich wärmende Wirkung, der zusätzliche Spritzer Zitronensaft gibt dem Körper noch einen Extra-Schub an Vitamin C.

TIPP:
Experte Fred-Michael Blunck empiehlt: „Ein Bad mit Thymian – zum Beispiel Atemfrei und Bronchien Aktiv von ARYA LAYA – regt die körpereigenen Abwehrkräfte an und wirkt krampflösend.“

Gliederschmerzen

Jeder Knochen scheint weh zu tun, man ist von Kopf bis Fuß verspannt – eine besonders unangenehme Begleiterscheinung einer Erkältung.
DAS HILFT: Ab in die Wanne! Wärme kann die Schmerzen aus den Gliedern vertreiben. Und mit dem richtigen Badezusatz kann man gleich mehrere Erkältungsbeschwerden auf einen Streich lindern. So können Kräuterbäder mit Thymian auch die Atemwege befreien, ein Lavendelzusatz das Einschlafen erleichtern. Die ideale Badetemperatur liegt bei 35 bis 37 Grad, die Badedauer sollte 15 Min. nicht überschreiten. Achtung: Nach dem Bad vorsichtig aufstehen, damit der Kreislauf auch mitspielt. Und danach dick zugedeckt ruhen. Bei hohem Fieber nicht baden! Keine Wanne verfügbar? Dann kann man alternativ warme Waschungen machen. Dazu das Heilkräuterbad in einer Schüssel mit heißem Wasser lösen, einen Waschlappen immer wieder damit tränken und langsam den ganzen Körper abreiben. Auch hier nach der Waschung – ab unter die warme Decke, Augen zu und relaxen.

TIPP:
Experte Fred-Michael Blunck: „Ich empfehle Tannenblut Bad von Hübner mit vielen ätherischen Ölen, die den Körper beleben. Das Heublumenbad von ARYA LAYA entspannt Muskeln und Gelenke.“

Unser Experte

Fred-Michael Blunck, Heilplanzen und Vitalstoffexperte, Inhaber des Reformhaus® Blunck in Lüneburg
gibt hier zu jedem Erkältungssymptom seinen persönlichen Tipp. Grundsätzlich rät er: „Wer den Körper im Oktober stärkt, kann eine Erkältung oder einen grippalen Infekt häufig umgehen. Ich rate zu einer Kur mit Immunkomplex von Dr. Wolz. Wer dieses flüssige Hefepräparat vier Wochen einnimmt, schützt sich mit Betaglucanen und unterstützt seinen Körper mit Zink und Vitamin C. Weil, wie eingangs erwähnt, eine gesunde Darmflora zu einem intakten Immunsystem beiträgt, empfehle ich dafür eine Kur mit Darmflora Produkten von Sanatura und Dr. Wolz. Manuka Honig aus Neuseeland hilft ebenfalls, die Immunkraft zu stärken.“

Im Oktober finden in Ihrem Reformhaus® die Naturarzneiwochen „Ganzheitlich gesund“ statt – mit besonders vielen Angeboten, mit denen Sie Leib und Seele Gutes tun können. Und: Nicht nur unser Reformhaus® Experte Fred-Michael Blunck vom Reformhaus® Blunck in Lüneburg weiß bei Ihren Fragen Rat, auch die ausgebildeten Fachkräfte in Ihrem Reformhaus® helfen Ihnen gerne weiter. Fragen Sie sie einfach.

Husten ist nicht gleich Husten

Das eine Patentrezept gegen Husten gibt es nicht, da es viele Arten von Husten gibt

PRODUKTIVER HUSTEN
Typisch ist hier das Abhusten von Schleim. Man sollte etwas tun, um das Sekret zu verflüssigen, damit es besser abgehustet werden kann.

DAS HILFT: Brust einreiben. Mit wohltuenden Wirkstoffen wie Eukalyptusöl und Campher, die durch die Körperwärme freigesetzt werden, werden die Atemwege befreit, Schleim gelöst, das Abhusten erleichtert.

TIPP:
Experte Fred-Michael Blunck empfiehlt: „Naturreine Heilpflanzensäfte wie Spitzwegerich und Thymian von Schoenenberger helfen, Schleim zu lösen und das Abhusten zu erleichtern.“

TROCKENER REIZHUSTEN
Der Auslöser scheint einfach im Hals zu sitzen. Der Hals fühlt sich rau an, die Stimme ist belegt – typisch für die ersten Erkältungstage.

DAS HILFT: Hustenbonbon lutschen. Im Bonbon enthaltene ätherische Öle wie Salbei oder Thymian befeuchten den Hals, lindern dadurch das Kratzen und erleichtern das Abhusten. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Feuchte Schleimhäute sind weniger anfällig für Keime.
TIPP: Fred-Michael Blunck empfiehlt: „Huflattichsaft, der auch bei Heiserkeit super hilft oder Andornsaft sind meine Favoriten. Hyaluron Husten- und Halssirup ist eine schmackhafte Alternative von Alsiroyal. Außerdem hilft auch der Alpenkraft Bronchialtee von Salus, den man mehrmals täglich trinkt. Falls der Hals nur kratzt, sind mein Tipp die Propolis Halstabletten von Bakanasan und der Cistus Infektblocker sowie die Husten- und Hals-Lutschtabletten von Alsiroyal. Auch die Manukahonig Bonbons, die es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt, helfen effektiv.“

Für gute Luft
Mit verstopfter Nase einschlafen? Nervig! Aromaöle helfen, die Nase frei zu halten. Die Serie Atemwohl von Primavera mit Balsam, Kissenspray, Stick und einer Duftmischung enthält 100 Prozent reine Naturöle von Eukalyptus und Zirbelkiefer und hilft in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen beim Ein- und Durchschlafen. Generell sorgt zum Beispiel Eukalyptus für freies Durchatmen im Büro oder Wohnbereich. Das aus Australien stammende Eukalyptusöl gehört auf dem fünften Kontinent in jede Hausapotheke bei diversen Beschwerden, vor allem auch bei ersten Anzeichen von Erkältung.

 

 

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