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Super-Hirn

Training fürs Gehirn

Stand: 30.08.2019 (30.08.2019)

Unser Gehirn vollbringt Tag für Tag, rund um die Uhr Höchstleistungen. Dafür braucht es Energie. Unterstützen wir es doch einfach mit dem, was wir essen. Damit es die Nährstoffe bekommt, die es braucht, um leistungsfähig zu bleiben.

Okay, dadurch werden wir zwar nicht von heute auf morgen zum zweiten Albert Einstein, aber wir können dafür sorgen, dass unser Gehirn die richtigen Voraussetzungen hat, um leistungsfähig zu bleiben. Das ist das eine. Auf der anderen Seite braucht unser Gehirn, genau wie unser Körper, Bewegung, um fit zu bleiben. Lesen Sie, welche Bewegung es liebt und wie Sie mit der richtigen Ernährung Ihr Gehirn fit halten.

Schwitz dich schlau!

Jeder kennt das Gefühl von Muskelkater am Folgetag einer Trainingseinheit. Aber Muskelkater im Gehirn? – Ja, das geht! Denn durch bestimmte Trainingsformeln bringen wir nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Synapsen ordentlich ins Schwitzen!

„Beweg dich schlau“ – ein Appell, der nicht nur für die kindliche Entwicklung einen zentralen Stellenwert einnimmt. Denn in jedem Alter kann regelmäßiger Sport langfristig die Denkleistung steigern und sogar bestimmte Hirnregionen vergrößern. Der Grund ist ganz einfach: Jedem Bewegungsablauf unseres Körpers geht eine Kommunikation von Gehirn zu der motorischen Endplatte in unseren Muskeln voraus.

Je größer der Verkehr auf dieser Informationsautobahn ist, desto mehr wird die Bildung neuer Synapsen angeregt und die Vernetzung bereits bestehender Zellen gefördert. So ging aus einer US-amerikanischen Studie hervor, dass unterschiedliche Hirnareale bei Sportlern besser miteinander vernetzt sind, als bei den inaktiven Probanden. Kurzum: Jede Form der Bewegung ist auch ein Art Gehirnjogging!

Tanz der Nervenzellen: Für jeden, der gerne das Tanzbein schwingt oder damit anfangen möchte, gibt es gute Neuigkeiten: Von Ballett über HipHop bis Standardtanz, alle wirken sich positiv auf die geistige Fitness aus. Denn anders als etwa beim Schwimmen folgt der Körper beim Tanzen zwar – hoffentlich – einem Rhythmus, aber keinem festen Bewegungsablauf. Vielmehr muss sich der Körper immer wieder auf neue Situationen einstellen und spontan reagieren können. Dadurch werden zahlreiche kognitive Prozesse gefördert, was auch dem geistigen Abbau entgegenwirkt. So zeigte eine Langzeitstudie des Albert Einstein College of Medicine in New York, dass regelmäßiges Tanzen das Risiko für Demenz erheblich senken kann. Wenn das kein Grund ist, seinen Partner zu schnappen und mal wieder die Hüften zu schwingen!

Für die Tanzmuffel unter uns ist das immer zahlreicher werdende und mittlerweile auch von vielen Krankenkassen geförderte Angebot an speziellen sensomotorischen Trainingsprogrammen eine echte Alternative. Das Wirkprinzip dabei: Durch ungewohnte visuelle, kognitive und koordinative Übungen werden verschiedene Hirnareale gleichzeitig gefordert und auf diese Weise neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen geschaffen.

Ein Beispiel: Nehmen Sie einen Tennisball und stellen Sie sich etwa vier Meter von einem Gegenüber auf. Nun sagen Sie Ihrem Partner an, mit welcher Hand er den Ball fangen soll. Zeitgleich muss er einen Schritt mit dem gegengleichen Bein nach vorne machen. Wenn Sie also „links“ ansagen, sollte Ihr Partner den Ball mit der linken Hand auffangen und gleichzeitig mit dem rechten Bein einen Schritt nach vorne machen. Sie werden merken, dass das gar nicht so einfach ist! Falls Sie keinen Partner zur Hand haben, können Sie Folgendes probieren: Nehmen Sie in jede Hand einen Jonglierball und werfen sie diese parallel zueinander hoch. Während sich die Bälle in der Luft befinden kreuzen sie die Hände und fangen so die Bälle wieder auf. Aus der überkreuzten Position werden die Bälle wieder nach oben geworfen und dann mit gelösten parallelen Händen wieder aufgefangen.

Iss dich schlau

Eins vorab: Um unser Gehirn am Laufen zu halten, verbrauchen wir etwa 20 Prozent unseres Grundumsatzes. Und es gibt Lebensmittel, die Nährstoffe enthalten, die die Funktion des Gehirns effektiv unterstützen – Brainfood eben …

Für die Konzentration:

Wichtig ist eine hohe Energieversorgung mit komplexen Kohlenhydraten. Besonders viel davon enthalten zum Beispiel Hülsenfrüchte, Kartoffeln oder Gemüse. (beispielsweise Reformhaus® Linsen Provencal)

Für die Nerven:

Gut sind mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, wie Docosahexaensäure (DHA). Sie ist ein Hauptbestandteil der menschlichen Hirnzellen und wichtig für die Nervenzellmembranen, die für die Speicherung und Übertragung von Informationen zuständig sind. Da das Gehirn die langkettigen Fettverbindungen nicht selbst herstellen kann, müssen wir es mit der Nahrung aufnehmen. Top-Quellen für VegetarierInnen sind zum Beispiel Leinöl (im Reformhaus®: Dr. Budwig Omega-3 Leinöl) oder Nüsse (zum Beispiel Reformhaus® Haselnusskerne). Sie enthalten nicht nur gesunde ungesättigte Fettsäuren, sondern auch Kalium, Magnesium und Natrium – Mineralstoffe, die das Gehirn benötigt.

Für den Informationsfluss:

Um schnell Informationen von Zelle zu Zelle übertragen zu können, braucht das Gehirn Eiweiß. Ihre kleinsten Bausteine, die Aminosäuren, sind die Ausgangsstoffe der Neurotransmitter, beispielsweise in Nüssen, Samen, Eiern oder Hülsenfrüchten.

Gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit:

Iss dich schlau ist das eine, aber damit die grauen Zellen gut durchblutet und genügend Nährstoffe und Sauerstoff bekommen können, braucht unser Gehirn Flüssigkeit. Experten empfehlen Erwachsenen, etwa zwei Liter Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorle täglich zu sich zu nehmen.

11 Superfoods zum Frühstück

Ein einzigartiger Mix aus elf Superfoods wie Weizenkeime, Chia, Erdmandel oder Hanfsamen ist Dr. Kleinschrod’s® Superfood Mix. Wir genießen ihn pur oder streuen ihn einfach über den Salat oder ins Müsli. Jede Portion liefert – ganz ohne künstliche Zusätze – 20 Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. So gut kann gesunde Vielfalt schmecken.

Rauschfreie Hanf-Power für jeden Tag

Herzstück der Reformhaus®+ Hanfpulver Produkte – ob Tinktur oder Kapseln – ist das in einem Spezialverfahren aus der THC-armen Nutzhanf-Sorte Cannabis sativa gewonnene Hanfsaftpulver. Für eine Extraportion Energie einfach täglich entweder eine Hanfpulver Kapsel oder drei bis sechs Tropfen Hanfpulver Tinktur unter die Zunge geben, 30 Sekunden warten, runterschlucken.

 

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