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Schweißtreibende Angelegenheit

Sport bei Hitze

Stand: 01.06.2017 (01.06.2017)

So sehr die Sonne die Bewegungslust in uns weckt, sie bringt gerade im Hochsommer auch einige Risiken mit sich. Doch mit den richtigen Vorbereitungen und dem nötigen Wissen können wir auch abseits des Freibads wunderbar aktiv sein. Strahlender Sonnenschein, trainieren im kurzen Dress und eine gesunde Bräune gibt's obendrauf: Der Sommer bietet vermeintlich die besten Rahmenbedingungen, um sich zur körperlichen Aktivität zu motivieren. Damit das Training aber auch hält, was wir uns davon versprechen, sollten fünf goldene Regeln unbedingt berücksichtigt werden.

1. Nichts geht ohne Flüssigkeit

Der Wasserhaushalt ist neben der Energieversorgung der wichtigste Baustein für unsere Leistungsfähigkeit. Bei körperlicher Anstrengung in der Hitze müssen wir besonders darauf achten, denn selbst bei austrainierten Ausdauersportlern sinkt die Leistungsfähigkeit bei Dehydration um 50 Prozent. Mit steigendem Wasserverlust verlangsamen sich auch die Stoffwechselprozesse, was zusätzlich zu Leistungseinbußen und im Grenzfall zu ernsthaften Beeinträchtigungen des Herz-Kreislauf-Systems führt.

Achten Sie also unbedingt darauf, vor der Belastung ausreichend zu trinken, sodass Sie nicht bereits mit einem Durstgefühl starten. Unser Flüssigkeitsbedarf richtet sich natürlich sehr stark nach der Intensität und Dauer der Belastung. Ein guter Richtwert ist aber, pro 15 Minuten 150 Milliliter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Entgegen vieler Empfehlungen, reicht bei moderaten Belastungen Mineralwasser vollkommen aus. Erst nach 90 Minuten Dauerbelastung benötigt unser Körper zusätzliche Mineral- und Nährstoffe.

2. Schutz vor der Sonne 

Bei intensivem Training sind 25 Grad bereits eine hohe Anforderung für den Körper. Bei 30 Grad und mehr sollte für Ausdauerbelastungen die Sonne lieber ganz gemieden werden. Und bei einer Ozonbelastung von 360 Mikrogramm ist die körperliche Belastung so hoch, dass sportliche Aktivitäten eher gesundheitsmindernd als -fördernd sind.

Beim Thema Trainingskleidung gilt gerade im Hochsommer, dem Körper genug Raum für die wichtige Temperaturregulation über die Schweißproduktion zu bieten und gleichzeitig den Schutz vor UV- und Ozonbelastung nicht zu vernachlässigen. Je leichter, luftiger und heller, desto besser. Laufen in atmungsaktiven Schuhen und dünnen Socken. Wer länger als 20 Minuten in der Sonne Sport treibt, sollte auch über eine luftdurchlässige Kopfbedeckung nachdenken.

3. Hitzekost

Vitamin- und mineralienreiche Kost ist bei hohen Temperaturen noch wichtiger, weil beim Schwitzen eine Menge Elektrolyte verloren gehen. Um die Mineral- und Vitalstoffspeicher wieder aufzufüllen, sollte vollwertige, aber leichte Nahrung, viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Wunderbar geeignet sind Gemüsesuppen oder ein gewürzter Tomatensaft, da dem Körper neben der großen Menge an Elektrolyten auch eine ordentliche Portion Flüssigkeit zugeführt wird.

4. Timing ist alles

Im Hochsommer sind die Lerchen unter uns eindeutig im Vorteil, denn die Morgenstunden eignen sich wegen der vergleichsweise geringen Ozonbelastung besonders gut als Trainingszeit. Wer den Morgenmuffel nicht abschütteln kann – keine Sorge: Auch der Abend bietet sehr gute klimatische Bedingungen, besonders nach einem langen Arbeitstag.

Generell gilt bei Sport in der heißen Jahreszeit: nicht direkt von 0 auf 100 starten, sondern dem Körper Zeit geben, sich zu akklimatisieren und lieber längere, dafür weniger intensive Einheiten durchführen.

5. Bewegung mal anders

Und es muss ja nicht immer ein Dauerlauf oder ein klassisches Krafttraining sein. Gerade im Sommer bietet sich die Kombination aus Dehnung, Kräftigung und Entspannung an, wie wir sie bei Übungen aus dem Yoga oder Pilates kennen. Wie so ein Ganzkörpertraining im Schatten eines Baumes oder an einem lauen Sommerabend aussehen kann, verraten wir Ihnen im „Reformhaus® acitvate your life“-Sommerprogramm auf der nächsten Seite.

Jetzt sind Sie gerüstet für die schweißtreibende Angelegenheit des Sports im Hochsommer. Und wenn es wirklich mal zu heiß ist für Bewegung an Land, bietet ein See, das Meer oder das Freibad tatsächlich die besten Bedingungen, um sich im kalten Nass die Portion Aktivität zu holen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Spaß an Bewegung zu vermitteln, die Notwendigkeit eines aktiven Alltags ins Bewusstsein zu rufen und einen achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen aufzuzeigen: Das waren und sind die Triebfedern meiner Arbeit.

Die „Formel Froböse“ bündelt meine Überzeugungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, daran teilzuhaben. Mir ist es darüber hinaus wichtig, Qualitätsstandards im „Gesundheits-Dschungel“ zu setzen, der durch die Fülle an Angeboten und Versprechungen immer undurchdringlicher wird. Diesen Anspruch, durch die Qualität von Produkten und Kompetenz in der Beratung zu einem aktiven und gesunden Lebensstil beizutragen, ist seit 130 Jahren fest in der DNA des Reformhaus® verankert.

Deshalb freue ich mich sehr mit „Reformhaus® activate your life“ ein Programm mit dem Formel Froböse Qualitätssiegel auszuzeichnen, das Ihnen über einen bewussten und genussvollen Ansatz in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Regeneration zu einer nachhaltigen Steigerung Ihrer Lebensqualität verhilft!

 

Bewegt durch den Sommer

Warum die heiße Jahreszeit nicht zum Anlass nehmen, um den eigenen Bewegungshorizont zu erweitern. Denn es gibt zahlreiche Trainingsformen, mit denen Sie Abwechslung und vor allem neue Reize in Ihr Training bringen können, ohne dabei unnötig den Puls in die Höhe treiben zu müssen.

Sonnengruß statt Sonnenanbeter

Es soll ja noch immer Menschen geben, die Yoga, Pilates und Co. belächeln – einfach, weil Sie nicht einmal ahnen, welch Potenzial für Körper und Geist in diesen Trainingslehren steckt, das weit über die bloße Entspannung hinaus geht.

Nicht nur, dass die Muskulatur durch Anspannungs-Entspannungs-Zyklen leistungsfähiger gemacht wird. Es werden auch ganz neue Anforderungen an das Zusammenspiel verschiedenster Muskeln gestellt und das bis in die tiefsten Muskelschichten hinein. Und zu guter Letzt sind diese Übungen ein echter Geheimtipp zur knackigen Strandfigur.

Wir haben daraus die besten Übungen gesammelt und zusätzlich mit dem Produkt des Monats, dem Artzt Vitality 2,5 Meter Latexfree im „Reformhaus® activate your life“- Sommerprogramm kombiniert. Wie immer finden Sie das Programm mit kostenlosen Übungsvideos  auf unserem „Reformhaus® activate your life“-YouTube-Kanal.


Puh, ist das heiß!

Sport bei der Hitze? Na klar! So können wir unseren Körper gezielt unterstützen und erfrischen.

Basisch gut zu Fuß

Sie tragen uns durchs Leben und bewältigen dabei eine Strecke von etwa 120.000 Kilometern. Doch gemessen an diesem hohen Einsatz schenken wir unseren Füßen wenig Beachtung. Regelmäßige basische Fußbäder sind eine wunderbare Möglichkeit, die Füße intensiv zu pflegen und zugleich unsere Gesundheit zu fördern. Denn die Füße können die Nieren bei ihrer Reinigungsarbeit unterstützen. Basische Fußbäder mit je einem Teelöffel des basischen Körperpflegesalzes "Meine Base" von P. Jentschura wirken entsäuernd auf den Organismus und können die Blutzirkulation, das Nervensystem sowie den Stoffwechsel anregen. Das macht fit von innen und außen.

Tipp: Variieren Sie die Wassertemperatur. Wärmende Fußbäder bis 41 Grad stärken die Immunabwehr, Wechselbäder helfen bei chronisch kalten Füßen.

Direkt und besser verfügbar

Muskeln leisten täglich Schwerstarbeit- nicht nur beim Sport. Immer wieder müssen sie sich anspannen und entspannen. Magnesium kann sie wirkungsvoll unterstützen. Doch der Körper kann diesen lebensnotwendigen Mineralstoff nicht selbst bilden, dabei spielt er eine wichtige Rolle für den gesamten Energiestoffwechsel, für Herz, Nerven, Muskeln und Knochen. Alsiroyal® "Magnesium 400 Direkt" - mit Vitamin B1 und D für eine bessere Bioverfügbarkeit - deckt den kompletten Tagesbedarf.

Tipp: Einfach den Inhalt eines Portionsbeutels auf die Zugegeben, die feinen nach Zitrone und Orange schmeckenden Granulatperlen lösen sich sofort auf. Ganz ohne Flüssigkeit. Ideal für unterwegs.

Der Premium-Durstlöscher

Ab sofort freuen wir uns aufs Trinken! Warum? 100 % pures Kokoswasser aus der jungen grünen Bio-Kokosnuss, nur vier bis sechs Stunden nach der Ernte direkt im Ursprungsland Brasilien abgefüllt - das ist pure Frische und authentisch -exotischer Geschmack! Das Besondere: "Kokoswasser"von Cocowell wird nur einmal kurz erhitzt und durchläuft in der Schweiz strenge Qualitätskontrollen, bevor wir damit unseren Durst löschen dürfen. Natürlich enthält das Kokoswasser keine Konservierungsstoffe, keine Aromen. Und den mild-süßen Geschmack gibt's ohne jeglichen Zuckerzusatz.

Tipp: Kokoswasser ist von Natur aus isotonisch - und somit das perfekte Sportgetränk.

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