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Fit ins neue Jahr

Ich werde aktiv

Stand: 01.01.2017

Die kalte Jahreszeit: Das bedeutet nicht nur festliches Essen, winterliche Gemütlichkeit und kurze Tage, sondern auch einen Mangel an Bewegung. Dabei bringt körperliche Aktivität gerade in dieser Zeit ganz besondere Vorteile.

Es ist doch immer dasselbe in der Zeit um den Jahreswechsel: Der innere Kampf zwischen vermeintlich guten Vorsätzen und der Lust auf Entspannung und den Rückzug in das kuschelige und warme Wohnzimmer. Setzen wir uns keine utopischen Ziele, die am Ende eher zu Frustration als zu Motivation führen, sondern sehen wir schlichtweg die unglaublich positiven Effekte von Bewegung in der Kälte und bei Wind und Wetter.

Zu kalt gibt es nicht

Rein sportwissenschaftlich gesehen, sind kältere Temperaturen alles andere als ein Hindernis für körperliche Anstrengung, im Gegenteil: Untersuchungen zeigen, dass fünf bis zehn Grad Außentemperatur optimale Bedingungen bieten, um die Leistungsfähigkeit des Körpers voll auszuschöpfen. Dazu unterstützt gerade im Winter körperliche Aktivität im Freien die Immunabwehr und wir tanken wichtiges Tageslicht.

Wind und Wetter nützen dem Organismus noch aus einem weiteren Grund meist mehr, als sie schaden: Sie reizen ihn zusätzlich zu der sportlichen Belastung. Infolgedessen passt sich der Körper den Bedingungen an, durchblutet stärker und bildet mehr Abwehrstoffe. Je öfter wir unter kälteren Bedingungen trainieren, desto besser gewöhnt sich unser Organismus an die unterschiedlichen Verhältnisse, und die Abhärtung setzt ein.

Auch das Licht ist - zumindest tagsüber - ein Vorteil von Sport im Freien, vor allem in den Wintermonaten. Denn die natürliche Helligkeit wirkt sich positiv direkt auf Körper und Psyche aus: Die UV-Strahlen auf der Haut bewirken die Bildung von Vitamin D, das den Kalziumhaushalt im Blut reguliert und für die Knochenbildung unverzichtbar ist. Das Sonnenlicht fördert die Bildung von Serotonin. Das Hormon macht uns wach, aktiviert den Körper und hebt die Stimmung.

Die winterliche Kleiderordnung

Es gibt also kein schlechtes Wetter für Bewegungseinheiten im Freien, schlechte Kleidung aber durchaus. Dabei kommt es ganz darauf an, wie und in welcher Intensität wir uns an der frischen Luft bewegen. Machen wir einen ausgedehnten Spaziergang durch die Winterlandschaft, sollte immer gewährleistet sein, dass die Wärme, die der Körper durch die Herz-Kreislauf-Aktivitäten auch bei leichter Belastung abgibt, gut gespeichert wird.

Das gute alte Zwiebelprinzip ist oft das Mittel der Wahl. Machen wir uns auf, um ein Trainingsprogramm oder einen längeren Lauf zu absolvieren, können wir unseren Körper durchaus erst mal die Kälte spüren lassen, um die oben beschrieben Kälteeffekte als natürliches Doping zu nutzen. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass direkt nach der Belastung der Körper auf keinen Fall auskühlt.

Schon gewusst, dass …

  • … das Abnehm-Unternehmen Weight Watchers 90 Prozent seines Marketingbudgets in den ersten fünf Wochen des Jahres investiert.
  • … 50 Prozent der Deutschen mehr Bewegung und gesündere Ernährung als wichtigsten Neujahrsvorsatz angeben.
  • … Fitnessstudios im Januar bis zu 60 Prozent mehr Anmeldungen verzeichnen.

Bewegung in den eigenen vier Wänden

Zugegeben: Manchmal erscheint es unmöglich, sich aufzuraffen und die kuschelig warme Wohnung zu verlassen. Doch das muss noch lang kein Hindernis sein, sportlich aktiv zu werden. Es gibt viele einfache, aber unglaublich effektive Übungen, mit denen wir unseren Körper ins Schwitzen bringen können und für die wir weder Geräte, noch komplizierte Anleitungen brauchen. Wie so ein heimisches Intensivtraining aussehen kann, verraten wir Ihnen in unserem Bewegungsteil. Egal ob im Freien oder im eigenen Wohnzimmer, das Wichtigste ist: Nehmen Sie nicht den Jahreswechsel und die vergangenen Festmähler zum Anlass, vermessene Anforderungen an sich selbst zu stellen.

Begreifen Sie das wenige Tageslicht und Wind und Wetter vielmehr als Chance, Energie zu tanken und das Immunsystem zu unterstützen. Und wenn wir zwischendurch noch mit der ein oder anderen Übung den Stoffwechsel anregen, ist der Körper rundum gestärkt, auch ohne gute Vorsätze.

Schalten Sie in den Stoffwechsel-Turbo

Schließen wir eine Vereinbarung mit uns selbst, mit der wir kulinarische Köstlichkeiten sorglos genießen und uns im Anschluss vor blindem Diät-Aktionismus schützen können: Machen wir unseren Körper einfach zu einer Verbrennungsmaschine, anstatt krampfhaft zu versuchen, so wenig Kalorien wie möglich aufzunehmen!

Denn ein aktiver Lebensstil, gepaart mit der richtigen Dosis Kraft- und Ausdauertraining bringt Ihren Stoffwechsel auf Touren. Die Konsequenz des Turbostoffwechsels ist ein erhöhter Grundumsatz – unser Körper verbrennt also bereits in Ruhe mehr Energie.

Ihre Muskulatur ist das größte Kapital

Die Muskulatur nimmt dabei den wichtigsten Part als größtes „Organ des Stoffwechsels“ ein. Sie gilt es also auf Trab zu halten, denn erst, wenn unsere Muskeln ständig Energiebedarf anmelden, sieht auch der Organismus ein, diese „Turbomotoren“ mit dem nötigen Sprit zu versorgen.

Genau dafür sorgen die neuen Übungen unseres „Reformhaus® activate your life“-Stoffwechselprogramms. Alle großen Muskelgruppen werden angesprochen und vor allem im Bereich der Kraftausdauer trainiert. Lassen wir den inneren Schweinehund links liegen und schalten in den Turbostoffwechsel.

Die passenden Übungsvideos finden Sie wie immer mit dem rechts stehenden QR-Code oder auf unserem neuen „Reformhaus® – activate your life“-YouTube-Kanal unter youtube.com/c/ReformhausBewegung

Wir starten schlank ins neue Jahr

Ja, wir schaffen das - mit dem Stoffwechsel-Turbo-Übungen und Helfern aus dem Reformhaus®.

Clever abnehmen! Wenn die Pfunde munter purzeln ...

Jo-Jo-Effekt? Vergessen Sie's. Heute ist gesundes, nachhaltiges Abnehmen angesagt. Abnehmen mit Köpfchen, System und guter Laune. Möglich macht's die Schoenenberger Schlankheits-Kur, die sich übrigens auch fürs Heilfasten bewährt hat. Sie ist ernährungsmedizinisch fundiert, verbindet Entschlackung mit Entwässerung und geht - ganz wichtig! - vom Start bis zum selbst gesteckten Ziel absolut planmäßig vor. Solide Grundlage ist ein ausgefeilter Kurplan für kalorienreduzierte Ernährungsweise. Die Kur gibt es in drei Varianten:"Die Fruchtige", "Der Klassiker" und die KurVariante nach der "5-ElementeErnährung".

Ausgezeichnet! Schluck für Schluck abnehmen

Alsiroyal® Diät-Drink ist Reformprodukt des Jahres 2017. Aus gutem Grund! Anders als die meisten Diät-Drinks enthält er keine Kohlenhydrate aus Zucker oder Honig, sondern wertvolle Kohlenhydrate aus Hafervollkorn. Viel pflanzliches Eiweiß trägt dazu bei, die Muskulatur zu erhalten und sogar aufzubauen. Ungesättigte Fettsäuren sind bereits enthalten, Sie müssen also kein Pflanzenöl mehr zugeben. Seit Kurzem gibt es den Diät-Drink auch in der herzhaften Gemüse-Variante. Sie hat die gleichen Vorteile wie der klassische Diät-Drink und schmeckt mit seiner Komposition aus traditionsreichem Gemüse und Wildkräutern als Suppe ausgesprochen gut.

Basisch regenerieren nach dem Training - ab in die Wanne!

Sie haben trainiert und Ihren Stoffwechsel ordentlich in Schwung gebracht. Prima! Für einen nachhaltigen Trainingseffekt geht’s jetzt zum Regenerieren in die Wanne – am besten mit MeineBase von P.Jentschura. Das basisch mineralische Körperpflegesalz gewährleistet einen optimalen pH-Wert des Badewassers von 8 bis 8,5. Es unterstützt die Haut in ihrer Funktion als Ausscheidungs- sowie Entsäurerungsorgan. MeineBase verbessert zudem die Selbstfettung der Haut und macht sie angenehm geschmeidig. Seine besondere energetische Wertigkeit erhält das Produkt durch die acht in feinster Mahlung enthaltenen Edelsteine – auch zur Unterstützung der Chakren. Eine Wohltat nach dem Sport!

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