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Bewusst atmen

Für mehr Entspannung

Stand: 23.09.2016

Und? Wie steht es mit Ihren aktuellen Antioxidantien-Werten? Seit einem Jahr
können Sie diese in über 350 teilnehmenden Reformhäusern kostenlos testen lassen. Prima, wenn die Werte gut sind. Wenn nicht, dann kann es auch an zu wenig Entspannung liegen.

Antioxidantien sind so eine Art Firewall gegen die Angriffe freier Radikale – ein natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers. Verfügt der Körper nicht über ausreichend Antioxidantien, kann er die bei Stoffwechselprozessen frei werdenden freien Radikale nicht mehr abwehren. Ein Ungleichgewicht zwischen zu vielen freien Radikalen und zu wenig Antioxidantien führt zu oxidativem Stress. Neben falscher Ernährung und zu wenig Bewegung können auch seelische Belastungen zu oxidativem Stress führen.

Schritt 1: Ernährung

Über die richtige Ernährung mit viel Gemüse und Obst und den wichtigen Superfoods werden Sie auf reformhaus.de und in jedem ReformhausKurier informiert. Passende Rezepte inklusive.

Schritt 2: Bewegung

Wie Sie ohne große Mühen mehr Bewegung in Ihren Alltag bringen können, erfahren Sie im Sonderheft „Sport & Bewegung“, das seit Ende März in Ihrem Reformhaus® erhältlich ist. Freuen Sie sich auf alles Wissenswerte über moderate Sportarten wie Joggen, Schwimmen und Nordic Walking und sanfte Bewegungsmöglichkeiten von Yoga bis Pilates.

Schritt 3: Entspannung

Bleibt noch die Entspannung. Sie kommt in unserer hektischen Zeit meist zu kurz. Hohe Ansprüche an berufliche Leistung und an Perfektion bei privaten Planungen, die eine glückliche Familie, einen intakten Freundeskreis, interessante Hobbys und ein starkes Ich unter einen Hut bringen sollen, lassen kaum Zeit für Ruhepausen. Achtsam bleiben und auf seine innere Stimme hören, fällt vielen Menschen sehr schwer.

Ganz einfach ist es, mit der Atmung anzufangen. Sie begleitet uns 24 Stunden am Tag. Ein Leben lang. Also brauchen wir keine extra Ausrüstung und keinen separaten Raum, um uns auf ihn zu konzentrieren. Die folgende Übung macht das klar. Bauen Sie sie in Ihren Tag ein, denn Sie atmen immer! Und nun mal ganz bewusst.

Den Atem spüren

Setzen oder legen Sie sich ganz entspannt hin. Richten Sie beim Atmen Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Nasenflügel, wie sie sich weiten und wie der Atem an den Naseninnenwänden entlang strömt. Folgen Sie Ihrem Atem in den Brustraum und in den Bauch hinunter. Nehmen Sie die winzige Pause zwischen Ende der Einatmung und Beginn der Ausatmung wahr? Nur wenn der Atem von sich aus diese Pause macht, lassen Sie sie geschehen. Nichts erzwingen, nur beobachten. Folgen Sie Ihrem Atem nun wieder auswärts durch die Nase. Falls Ihre Gedanken abschweifen und nicht beim Atem bleiben: Holen Sie sie sanft zurück. Mit den Händen auf dem Bauch können Sie die Atmung auf der Bauchdecke spüren. Diese natürliche Bewegung beruhigt, wenn wir ihr folgen.

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