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Bewegtes Fasten

Die besten Übungen beim Fasten

Stand: 01.02.2018 (01.02.2018)

Die Fastenzeit ist im vollen Gange und die Vorsätze sind gefasst. Die Ziele sind in der Regel vielfältig. Einige wollen die ein oder andere schlechte Angewohnheit loswerden, andere während des Heilfastens gar auf den Großteil der Nahrungsaufnahme verzichten. Aber egal welche Form des Verzichts angestrebt wird, stellt sich für viele die Frage, ob und in welcher Form sportliche Aktivität in dieser Zeit möglich ist.

Sport - ja oder nein?

In der Regel sind moderate Aktivitäten auch in der Fastenzeit möglich, gerade wenn es nur um den Verzicht bestimmter Lebensmittel geht. Egal ob Joggen, Radfahren oder Nordic Walking, die Hauptsache ist, dass Sie aktiv bleiben. So bringen Sie Ihren Organismus auf Touren, ohne ihn zusätzlich zu belasten.

Etwas komplizierter verhält es sich da mit dem Heilfasten. Besonders diese radikalere Art des Fastens stellt für die Funktionen des Körpers eine extreme Umstellung dar, weil der plötzliche Nahrungsentzug für den Organismus ungewohnt ist. Hier sollten Sie beim Sport Vorsicht walten lassen und das Pensum gegebenenfalls reduzieren, wenn der Körper Erschöpfungssignale sendet.

Welcher Sport eignet sich besonders?

Was sich in der Zeit des Fastens ebenfalls anbietet, sind beispielsweise Yoga- oder Gymnastikübungen. Auch bewusste Entspannungs-und Dehnübungen können normalerweise problemlos absolviert werden und stellen eine schöne Ergänzung zum Fasten dar. Denn Sie helfen uns dabei, wieder etwas mehr zu uns selbst zu finden und gleichzeitig Körper und Geist in Einklang zu bringen.

„Achten Sie während des Fastens in jedem Fall auf die eigenen Körpersignale. Wenn Sie beispielsweise ein leichtes Schwindelgefühl verspüren, können Sie anstatt der gewohnten Laufrunde auch einfach zu einem ausgiebigen Spaziergang aufbrechen. So bringen Sie Ihren Organismus auf Touren, ohne ihn aber zusätzlich zu belasten.“

Prof. Dr. Ingo Froböse, wissenschaftlicher Beirat des Programms „Reformhaus® activate your life“

Fastenzeit ist nicht Trainingszeit

Entwickeln Sie bitte keinen falschen Ehrgeiz! Bei allen guten Vorsätzen des Fastens muss man hier immer das Maß halten. Denn der Ursprung des Fastens liegt in der Rückkehr zu einem maßvollen Leben. Daher sollte das Fasten auch nicht zu einer Hungerkur ausarten oder in einem Verzicht auf essentielle Lebensmittel enden. Damit schaden Sie ihrem Körper mehr, als dass Sie ihn entgiften. Nehmen Sie diesen Anlass vielmehr als Anstoß dazu, eingefahrene Gewohnheiten abzuwerfen und langfristig zu ändern. Besonders in Sachen ungesunder Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ist die Fastenzeit ein guter Anfangspunkt,etwas zu verändern.

Reformhaus® activateyour life“- Bewegungstipp: Nackenritual

Über das Fasten hinaus können wir mit einfachen Übungen Körper und Seele etwas Gutes tun und in Einklang miteinander bringen. Hilfreich sind dafür kleine – 60 Sekunden –Rituale, die Sie, wenn nötig, immer und überall anwenden können. DasNackenritual ist dafür ein wunderbares Beispiel: Setzen Sie sich dazu locker auf einen Stuhl und ziehen Sie die Schultern so fest wie möglich in Richtung Ohren. Halten Sie die Spannung etwa fünf Sekunden. Lassen Sie die Schultern dann wieder locker fallen. Spüren Sie den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung?

Gut zu wissen: Das Open-Window-Phänomen

Was für Sport bei Erkältung gilt, ist auch beim Thema Fasten definitiv zu beachten: Hochintensive Einheiten verschieben Sie besser auf die Zeit nach dem Heilfasten. Denn wird ein geschwächter Organismus zu sehr belastet, schlägt sich das auf das Immunsystem nieder. Das sogenannte Open-Window-Phänomen entsteht, das bedeutet, das körpereigene Abwehrsystem ist durch die intensive Trainingseinheit angeschlagen und nicht voll funktionsfähig. In der Folgezeit sind Sie anfälliger für Krankheiten, da die Bakterien keine Barrieren mehr haben.


Optimaler Begleiter bei Fastenkuren

In den Kräuterteemischungen steckt die Erfahrung von Generationen. Dr. h. c. Peter Jentschura und Josef Lohkämper haben, der Philosophie des Heilpraktikers Matthias Leisen folgend, die wirkungsvolle Teemischung „7x7® KräuterTee“ in Bio-Qualität entwickelt. Die feine Auswahl aus 49 Zutaten wie Kräutern, Gewürzen, Wurzeln und Blüten schmeckt nicht nur wunderbar aromatisch, sie unterstüzt auch unsere innere Balance.

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