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Vorsätze für das neue Jahr

Sieben Verwöhn-Ideen

Gute Vorsätze für das neue Jahr sind schnell gefasst – und leider genauso schnell wieder vergessen. Besonders solche, die Verzicht bedeuten. Dabei gibt es so vieles, was gut tut und kein bisschen an Selbstkasteiung erinnert. Sieben Ideen, damit das Ego im neuen Jahr nicht zu kurz kommt.

1. Ich gönn’ mir… Zeit zum Entspannen

Frau mit Mütze und Handschuhen und SchneeflockenWer am Tag nicht eine Stunde Zeit für sich hat, ist kein Mensch, heißt es in einem fernöstlichen Sinnspruch. Egal, wann und wo Sie sich Ihre Frei-Stunde gönnen, hinterher fühlen Sie sich wie ausgewechselt, eben wie ein Mensch! Bei einem ausgiebigen Wellnessprogramm lässt es sich herrlich abschalten.

Und das geht auch im heimischen Bad. Schon der Zusatz von Lavendel, Hopfen- oder Melissenextrakt ins Badewasser verstärkt den Anti-Stress-Effekt. Wer lieber „auf dem Trockenen sitzt“, verbringt die Zeit in seinem Lieblingssessel. Auf die Musik- oder Lesestunde stimmt das persönliche Wohlfühlaroma in der Duftlampe ein.

2. Ich gönn’ mir… viele Vitalstoffe

Im Prinzip sind die Grundzüge einer gesunden Kost bekannt – nur hapert es im Alltag so manches Mal an der Umsetzung. Dagegen lässt sich zum Glück etwas tun. Beispielsweise mit vitaminreichen Snacks oder einem Glas Frucht- oder Gemüsesaft. Weizenkeime, Hefeflocken und Co. eignen sich übrigens prima, um einen Joghurt, Salat oder eine Suppe aufzupeppen.

Wenn sich die Vitalstoffbilanz über längere Zeit ins Minus bewegt, kann eine Extraportion für die nötige Ergänzung sorgen. Ob einzelne Vitamine bzw. Mineralstoffe oder ein Rundum-Angebot an Vitalstoffen gut tun, lässt sich bei einer individuellen Beratung herausfinden.

3. Ich gönn’ mir … den Spaß an der Bewegung

Verzichten Sie nicht auf die körpereigenen Endorphine. Die liefert Ihr Körper kostenlos, wenn Sie Sport machen. Gelegenheit für mehr Bewegung bietet sich auch in der kalten Jahreszeit. Wenn es nach Feierabend zu düster für ein Sportprogramm im Freien ist, kann man sich alternativ im Hallenbad, in der Turnhalle oder im Fitnessstudio austoben.

Für alle, die auch gern allein trainieren, gibt es die verschiedensten Trainingsgeräte für zu Hause. Machen Sie das, was Ihnen gefällt und hören Sie auf Ihren Körper. „Keine Zeit“ - diese Ausrede gilt ab sofort nicht mehr, besonders für alle Schreibtischhocker!

4. Ich gönn mir… genug Flüssigkeit

Wussten Sie, dass zu wenig Flüssigkeit die Denkleistung beeinträchtigt? Auch die Nieren sind dankbar für genügend Nachschub in Form von Früchte-, Gewürz- und Kräutertees, um gründlich alle Stoffwechselendprodukte hinausschleusen zu können. Wenn es heiß hergeht, eignen sich im Winter auch kühle Getränke wie Mineralwasser, verdünnte Säfte und Fruchtmolke.

Aber: Wer auf den Durst wartet, wartet häufig vergeblich - und reagiert vor allem zu spät. Trinken Sie also auch nach Silvester ruhig einen über den Durst und behalten Sie Ihre Trinkbilanz im Auge, bis Sie ein Gefühl für die ausreichende Menge entwickelt haben. Das vielseitige Tee- und Saftangebot im Reformhaus® lässt keine Langeweile aufkommen.

5. Ich gönn mir… ein Lächeln

An manchen Tagen hat man wahrhaftig nichts zu lachen. Und dennoch, ein wenig gute Laune lässt sich (fast) immer herbeiführen. Dazu ist nicht gleich ein spezielles Lachseminar nötig. Testen Sie selbst: Nutzen Sie jede Gelegenheit, Ihr Gegenüber anzulächeln: im Straßenverkehr, am Bankschalter, beim Einkaufen – es ist verblüffend, welche freundlichen Reaktionen ein Lächeln auslöst. Mit Humor geht sprichwörtlich vieles besser. Lachen massiert das Zwerchfell, reduziert Stresshormone und stärkt das Abwehrsystem.

6. Ich gönn’ mir… Energie durch Pflanzenkraft

Mann mit gelben Pulli im WinterWer sich schon im Januar ausgepowert fühlt, sollte schleunigst etwas unternehmen, denn die nächste Erkältungswelle kommt bestimmt. Um sich davor zu wappnen, nutzt eine Kur mit Pflanzenwirkstoffen. Ob Ginseng, Eleutherokokkus, Aloe Vera, Hafersaft oder die jüngst bekannt gewordene Nonifrucht, sie alle stärken kurmäßig angewandt den Körper auf den verschiedensten Ebenen und machen ihn damit weniger anfällig gegenüber Stress und Erkältungskrankheiten.

7. Ich gönn’… mir öfter mal was Neues

Mit zunehmender Lebenserfahrung werden die Gewohnheiten immer ausgeprägter. Das ist zum einen gut so, denn der Körper bekommt auf diese Weise, was er gerne mag. Andererseits hat ein allzu starrer Tagesablauf seine Tücken. Jede Spontaneität, jeder neue Spaß wird im Keim erstickt.

Der alte Trott muss nicht gleich bei einer Fernreise ins Ungewisse über Bord geworfen werden, es genügt hier und da etwas zu ändern. Vielleicht öfter mal ein neues Rezept ausprobieren und Freunde zum Testessen einladen? Einen Spieleabend ins Leben rufen, eine neue Sportart oder eine Fremdsprache lernen? Spätestens bei Ihrer täglichen Wohlfühlstunde kommt Ihnen die eine oder andere Idee in den Sinn.

Doris Eschenauer

 

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