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Wellness

Warm baden, gut fühlen

Müde und abgespannt? Gönnen Sie sich ein wohltemperiertes Bad! Es sorgt für Entspannung, Wohlbefinden und gute Laune. Ein Hit nicht nur an kalten Tagen.

altNehmen Sie sich für Ihr Wellness-Programm zu Hause ruhig ein wenig Zeit. Singles schalten Telefon und Türklingel am besten ab, Familienmitglieder lesen an der Tür „Bitte nicht stören!”.

Ins Badewasser gehören auf jeden Fall Wohlfühlzusätze – vitalisierende, beruhigende oder anregende. Wählen Sie je nach Ihrem Gemütszustand die entsprechende Beigabe aus.

Was wirkt wie?

Badezusätze aus dem Reformhaus® können aber noch mehr: Ätherische Öle werden beim Entspannen in der Wanne besonders gut aufgenommen. Die aromatischen Dämpfe können beim Einatmen etwa leichte Schnupfen-Beschwerden mildern.
Die Kombination von reinen ätherischen Ölen und Extrakten der gleichen Pflanze verstärkt bei Heilkräuter-Ölbädern die jeweilige Wirkung.

Falls Sie unter Schlafstörungen leiden, hilft eventuell ein Melissen- oder Hopfenbad. Lavendel duftet nicht nur gut, sondern entfaltet im Wasser ebenfalls eine beruhigende Wirkung.

Für „Vergnügungssüchtige” empfehlen sich belebende Badezusätze wie Rosmarin. Sie fördern die Durchblutung und bringen durch ihre vitalisierende Wirkung den Kreislauf in Schwung.

Wer die heilsame Wirkung aus dem Meer genießen möchte, muss nicht in die Ferne ziehen. Mit Bio-Meersalz von der Algarve kann man sich ein Stückchen Urlaub ins heimische Badezimmer holen. Das „Meeres-Badesalz” gibt es in verschiedenen Duftrichtungen, zum Beispiel mit Orange-Sanddorn.

Baden tut gut, sagt auch die Wissenschaft

Wissenschaftler haben untersucht, was im Körper beim Baden passiert. Der Druck des Wassers sorgt beispielsweise dafür, dass insgesamt mehr Blut zum Herzen gepumpt wird – mit der Folge, dass sich die Blutgefäße erweitern und selbst feinste Äderchen besser durchblutet werden. Nach ein bis zwei Minuten normalisiert sich der Herzschlag wieder, die Muskeln lockern sich und die Atmung wird langsamer. Jetzt beginnt die eigentliche Entspannung. Körper und Geist können sich erholen. Wichtig ist, danach mit Bedacht aus der Wanne auszusteigen.

Ideale Badedauer: 15 bis 20 Minuten. Ausnahme sind übrigens spezielle Basenbäder, die die natürliche Balance der Haut unterstützen und die Entschlackung überschüssiger Säuren fördern. Damit diese über die Haut leichter abgegeben werden können, sollte die Badedauer mindestens 30 Minuten sein.

altStreicheleinheiten durch anschließende Pflege

Verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen und gönnen sich im Anschluss an das Bad eine kleine Massage. Dafür Öl in den Händen kurz vorwärmen und mit sanftem Druck auf der Haut verteilen. Noch besser aufgenommen werden sie, wenn Sie die Öle in die noch feuchte Haut einmassieren. Dadurch verbinden sich Fett und Wasser zu einer Emulsion. Für Eilige gibt es Milch, Fluid oder Lotion. Dabei handelt es sich um Öl-in-Wasser-Emulsionen, die sowohl Feuchtigkeit als auch Fett spenden und schnell einziehen.

In der kalten Jahreszeit verträgt Ihre Haut mehr Fett. Ein guter Tipp, vor allem bei trockener Haut, sind daher reichhaltige Ölbäder, da sie keine austrocknenden Substanzen enthalten. Im Anschluss können Sie auf das Eincremen verzichten, wenn Sie Ihre Haut nur leicht abtupfen statt sie mit dem Handtuch trocken zu rubbeln.

Christine Winkler

[09.05.2011, Stand: 23.03.2016]

 

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