Angezeigte Meldung

Rundum wohlfühlen

Die drei „Häute” des Menschen

Bereits unsere Vorfahren – die Jäger und Sammler – wussten, wie wichtig für das Überleben die Fürsorge für die eigene Haut, die Bekleidung und die Behausung ist. Daran hat sich im Wandel der Jahrtausende nichts geändert.

Im Zeitalter von maschinell gefertigter Kleidung, aus Stein gebauten Häusern und einer doch recht berechenbaren und sicheren Umwelt tritt verstärkt ein Aspekt in den Vordergrund: das Wohlfühlen in der eigenen Haut, der Kleidung und dem Zuhause. In der Psychologie spricht man da von den „drei Häuten der Menschen”.

Die großen Philosophen der Antike fassten das in einem Satz zusammen: „Wie außen so innen, wie innen so außen.” Das heißt, wir haben einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden, indem wir für uns sorgen: ausführliche Pflege, Kleidung, die uns und zu uns passt. Und ein Zuhause, in dem jeder ganz er selbst sein kann, zum Entspannen und Auftanken.

alt1. Die Haut hat vielerlei Funktionen, einige davon:

  • Schutz vor Hitze und Kälte
  • Temperaturregelung
  • Abwehrfunktion gegen Bakterien
  • Ausscheidungsorgan

Richtige Pflege für die Haut ist wichtig, um sie bei ihren umfangreichen Aufgaben zu unterstützen und zu helfen, dass sie so lange wie möglich gesund und schön aussieht.

Dafür bietet der Kosmetikmarkt viele Produkte in unterschiedlichen Qualitäten und Preislagen. Die optimale Pflege umfasst:

  • eine gründliche Reinigung am Abend (Schmutz, Staub, Make-up werden entfernt) und am Morgen (die Haut arbeitet auch nachts)
  • eine Tagescreme schützt vor Umwelt- und Witterungseinflüssen
  • die Nachtcreme unterstützt die Regeneration
  • Pflege sollte außerdem hauttypgerecht sein, konsequent und sachgerecht angewendet werden

2. Auf die richtige Kleidung kommt es an 


Die „zweite Haut” ist die Kleidung. Am wohlsten fühlen wir uns in Kleidung, die zu uns passt. Sie sollte repräsentieren, gut sitzen und gefallen. Auch die Farben spielen eine wichtige Rolle. Oftmals ist

alt

Ratlosigkeit angesagt bei der Auswahl. Eine kleine Hilfe kann hier die Überlegung sein, welche Rollen ich im Leben spiele und welche Kleidung dafür nötig ist.

Wichtig: Die Kleidung muss zur Figur passen, unabhängig von gängigen Schönheitsidealen und Trends. Doch wie lässt sich das herausfinden?

Der erste Schritt: ein Blick in den Spiegel. Es sollte ein wohlwollender Blick sein, der die ganze Figur erfasst – nicht dieser kritische, der sich an einigen, vermeintlichen Problemzonen „festguckt”.

Das Figurenideal für Frauen ist in vielen Fällen die Sanduhr. Das bedeutet: die breiteste Stelle am Oberkörper sollte ähnlich breit sein wie die breiteste Stelle am Unterkörper (Hüfte, Oberschenkel). Die Taille ist schmaler.

Wenn die Proportionen von Natur aus nicht so ausgewogen sind, lässt sich das aber leicht mit Kleidung beheben: Die Schultern sind schmaler als die breiteste Stelle am Unterkörper? Dann lohnt es sich, Schulterpolster auszuprobieren. Der Handel bietet unterschiedliche Größen. Mit einem Klettband am Schulterpolster lassen sich diese leicht in alle Kleidungsstücke anbringen.

Die Schultern sind breiter als die breiteste Stelle am Unterkörper? Statt Schulterpolstern empfiehlt es sich, Kleidungsstücke zu tragen, die um die Hüfte optisch ein wenig verbreitern (z. B. Bundfalten, tief sitzende Jeans mit breitem Gürtel). Unser Auge liebt Harmonien. Menschen, die ihre Proportionen achten und betonen, wirken automatisch harmonisch und hinterlassen einen positiven Eindruck.

Der zweite Schritt ist nun, sich einen Überblick über den Kleidungsbestand und die Kombinationsmöglichkeiten zu verschaffen. Da hilft nur eine Kleiderschrank-Inventur: Alle Kleidungsstücke werden aus dem Schrank geholt, anprobiert und neu kombiniert.

Zurück kommt nur, was wirklich passt, und worin Sie sich wohl fühlen. Alles andere kann weg – auch wenn Kleidung kein Verfallsdatum hat und Trends sich im Laufe der Jahre in Abwandlung wiederholen.

3. Schutz in den eigenen vier Wänden


Zum rundum Wohlfühlen gehört ebenfalls das Wohnumfeld, die sogenannte „dritte Haut”. Wer kennt nicht den schönen Spruch: „My Home is my Castle” – mein Zuhause ist meine Burg. Zuhause sollte der Ort sein, an dem wir ankommen und loslassen können, der Ort, wo jeder ganz er selbst sein darf, entspannen, auftanken, genießen – alleine oder mit Familie und Freunden.

Zuhause bringt aber außerdem noch jede Menge Arbeit und Pflichten mit sich: aufräumen, putzen. Je mehr Besitz, desto mehr Platz wird gebraucht und die Arbeit wächst. Es gibt mittlerweile einige Bücher, die sich deshalb mit den Themen Entrümpeln und dem Vereinfachen des Lebens beschäftigen. Beides hat immer mit Loslassen zu tun – und das fällt vielen schwer.

Trotzdem packt uns zwischendurch die „Aufräumwut”, es wird ausgemistet und weggeschmissen. Und hinterher fühlt man sich erleichtert. Was hilft, ist nach dem Grundsatz zu leben: Wenn etwas Neues kommt, verlässt etwas Altes das Haus.

Im Klartext heißt das: Wenn Neues gekauft wurde, das aussortieren, was schon länger im Besitz ist – gleichgültig, ob es sich um vertraute Wohnaccessoires oder Kleidung handelt.

Fazit: „Wie innen so außen – wie außen so innen”. Sorgen Sie gut für sich, indem Sie auf die Bedürfnisse des Körpers hören, sich mit hochwertigen Produkten aus dem Reformhaus® pflegen und auf passende Kleidung achten. Außerdem sollten Sie ein Ambiente schaffen, das stärkt und Rückzugsmöglichkeiten bietet, um die Batterien wieder aufzuladen. Nur so fühlen Sie sich rundum wohl und können im Einklang mit sich und Ihrem Leben sein – gerade in turbulenten Zeiten.

Gabriele Valerius-Klahm

Lesen Sie auch „Kleider machen Laune”

[23.05.2011, Stand: 29.06.2016]

 

Anzeige

Banner

„Mit gutem Gewissen“

Reformhaus® gewinnt Gold beim
FOCUS-MONEY DEUTSCHLAND TEST

 

Reformhaus Ratgeber

Diverse Reformhaus Ratgeber
erhalten Sie in Ihrer Filiale oder
[hier als Download]